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  • Methodology | Art Catalog | Felix Albrecht Harta

    Explaining the methodology of cataloging the massive body of work by the Austrian Expressionist artist and painter, Felix Albrecht Harta (1884 -1967) METHODIK Ein Versuch, Hartas umfangreiches Werk genau zu katalogisieren, ist unmöglich, da er vor, während und nach zwei Weltkriegen gemalt hat. Daher wurde das Website-Medium ausgewählt, um grundlegende Inhalte schnell ändern, hinzufügen oder entfernen zu können. Wenn es Fehler gibt, liegt der Fehler bei mir und sie werden behoben. Im Fehlerfall können diese im Online-Format schnell korrigiert werden. Fortgesetzte Forschung und Kommunikation mit Sammlern, Kuratoren, Händlern und Verwandten werden die Genauigkeit verbessern. Es wird geschätzt, dass Harta in seinem Leben bis zu und möglicherweise mehr als 3.000 Werke geschaffen hat, die in verschiedenen Medien gezeichnet wurden. Die Hauptquelle zur Identifizierung von Werken stammt aus zwei Quellen. Der erste ist Hartas handgeschriebener Werkverzeichnis (im Folgenden als WV bezeichnet). Seine handschriftliche Liste wurde in zwei Hauptbüchern transkribiert, die er von 1906 bis 1966 führte (1). Die zweite Quelle ist Edith Baumgartners unveröffentlichte Doktorarbeit: FA Harta (1884-1967), Universität Salzburg, 1991, in zwei Bänden vorgestellt. Band 1 behandelte Hartas Leben, Ausstellungen und Analysen seines Schaffens, während Band 2 aus zwei Katalogen bestand. Der erste war Baumgartner, der Hartas originalen handgeschriebenen Katalog mit ca. 2.875 Werke. Die zweite bildete die Grundlage für die Erstellung eines eigenen Katalogs mit Illustrationen, den sie als „den erstellten Katalog von Werken mit Illustrationen“ bezeichnete. Es gelang ihr, ungefähr 700 Werke aufzunehmen, von denen ungefähr die Hälfte Öl und die andere Hälfte Grafik waren. Harta machte zahlreiche Notizen zu seinen Werken, die darauf hinwiesen, dass sie zerstört, verloren, übermalt oder erschöpft waren. Bei ihren Recherchen entdeckte Baumgartner jedoch viele nicht gelistete Werke wieder und verwendete in ihrem Katalog die folgenden Bezeichnungen: G = Ölgemälde Gr = Grafik GN = Ölgemälde, die in einem Nachtrag aufgeführt sind, und GNr bedeuten Grafiken, die in dem Nachtrag aufgeführt sind. WV - = die Arbeit ist nicht in Hartas Arbeitskatalog (2) aufgeführt. Ihre Dissertation wurde 1991 für ihre Promotion vorgelegt, jedoch weder als Biografie noch als museales Werkverzeichnis offiziell veröffentlicht. Als die Dissertation erhalten wurde, übersetzte ich sie vom Deutschen ins Englische. Nachdem dies abgeschlossen war, begannen zunächst die Arbeiten zur Katalogisierung der Ölgemälde. Die Ölgemälde sind in vier Zeiträume unterteilt, in denen Baumgarnter Hartas Werk im Laufe seines Lebens beurteilte. Wie bereits erläutert, hat Harta nicht alle seine Werke aufgelistet, und viele wurden verloren oder zerstört. (3) Da jetzt mehr Forschung verfügbar ist, können die Werke neu katalogisiert werden, indem neue Informationen hinzugefügt und die Ausstellungsgeschichte aktualisiert werden. Katalogisierung und Chronologie : Es wird versucht, Werke in der Reihenfolge aufzulisten, in der sie erstellt wurden. Es kann nicht garantiert werden, dass diese empirischen Bemühungen hundertprozentig genau sind, aber die Bemühungen versuchen, so evidenzbasiert wie möglich zu sein. Die Online-Auflistung versucht, die Übereinstimmung mit den beiden vorherigen Katalogen zu verdeutlichen und aufrechtzuerhalten sowie wiederentdeckte Werke innerhalb des ungefähren Zeitraums zu platzieren, in dem sie erstellt wurden. Eine fünfte Kategorie mit dem Titel Supplement listet Werke auf, die nicht zu identifizieren sind. Die Öle werden mit den Buchstaben OL gefolgt von einer fortlaufenden Nummerierung gekennzeichnet. Die in der Beilage aufgeführten Gemälde werden als OLSUP bezeichnet, und die Veröffentlichung der Website wird hoffentlich weitere Informationen liefern. Es gibt viele Gründe, warum eine genaue Katalogisierung schwierig ist. 1. Harta hat nicht immer ein Werk aufgelistet, das er geschaffen hat. 2. Er hat seine Liste nicht immer nacheinander gepflegt, und mehrere Werke, die in einem früheren Jahr entstanden sind, werden später oder gar nicht aufgeführt. Falls ein Gemälde früher aufgeführt, aber zu einem späteren Zeitpunkt signiert wurde, werden sie im Jahr des Signaturdatums aufgeführt. 3. Vielen Werken fehlen Datumsangaben oder ein Datum ist im primären Quelldokument nicht sichtbar. Es ist auch möglich, dass sich Daten auf der Rückseite der Arbeit befinden, aber ich habe keinen Zugriff auf die Originale. Es ist zu hoffen, dass die Kuratoren in Zukunft bei diesen Bemühungen helfen können. 4. Die in seinem Arbeitskatalog aufgeführten Titel können identisch oder nahezu identisch sein, was eine genaue Identifizierung erschwert. Wenn ein höheres Maß an Sicherheit besteht, dass das Werk in einer der vier Perioden gemalt wurde, ist die Abkürzung ca. wird eingesetzt. 5. Die Überprüfung könnte verbessert werden, indem die Rückseite jedes Werks und / oder ein Ausstellungskatalog angezeigt wird, in dem das Werk gezeigt wurde. Selbst hier kann es jedoch zu Abweichungen zwischen dem Quelldokument und dem Harta-Arbeitskatalog kommen. Baumgartner stieß ebenfalls auf diese Probleme, hatte jedoch nicht den Vorteil des Internets, doch hier wurden einige Unstimmigkeiten festgestellt oder korrigiert. Die erste Auflistung werden die Ölgemälde sein. Daher wird neben jeder Arbeit eine neue Bezeichnung und Nummerierung verwendet, die als OL bezeichnet wird. Bilder: Ein Kommentar zu Baumgartners erstelltem Katalog ist, dass viele Bilder schwer zu sehen sind. Das gleiche Problem tritt hier auf. Trotzdem wurde beschlossen, Werke auch dann aufzulisten, wenn das Bild schlecht war, damit Kataloginformationen bereitgestellt und die chronologische Reihenfolge beibehalten werden konnten. In einigen Fällen haben wir nur das Bild, auch wenn es schlecht ist, da der Ort der eigentlichen Arbeit unbekannt ist oder fehlt. Diese Bilder werden als "Platzhalterbilder" bezeichnet. In diesen Fällen hofft man, dass Sammler, Händler und Kuratoren bessere Bilder liefern können Ergänzungsöle : Definiert als Gemälde, die Harta zugeschrieben werden, aber die Identifizierung kann nicht einmal vernünftig geschätzt werden. Diese sind im Arbeitskatalog von Harta nicht überprüfbar und im von Baumgartner erstellten Katalog nicht aufgeführt. Diese Werke werden als OLSUP bezeichnet, gefolgt von einer fortlaufenden Nummerierung. Dies würde der Bezeichnung „G“ von Baumgartner entsprechen. Nicht bestätigte Ölgemälde: Dies sind Werke, deren Aussehen und Ort unbekannt sind, deren Existenz jedoch in erhaltenen Dokumenten und in einschlägigen Forschungsarbeiten erwähnt wird. Daher gibt es kein Bild. Diese Werke wurden nicht von Baumgartner katalogisiert, sondern als leere Box (oder Liste) mit Details aus Hartas Arbeitskatalog dargestellt. Die Seite kann veröffentlicht werden, während dieser Abschnitt aufgrund der Hunderte von Gemälden, denen Bilder fehlen, noch in der Entwicklung ist. Grafiken: Harta hat viele Grafiken mit verschiedenen Medien erstellt, darunter Kohle, farbige Kreide, Lithografie, Buntstift und Aquarell. Zu diesem Zeitpunkt wird sein umfangreiches grafisches Werk nicht aktualisiert, aber die Arbeit beginnt, nachdem die Website online gegangen ist. Ein repräsentatives Beispiel seiner grafischen Arbeit wurde jedoch hochgeladen und wird zu einem späteren Zeitpunkt katalogisiert. Informationen für jede Arbeit: Titel: Im oberen Feld werden der Titel in englischer Sprache und das als OL bezeichnete Datum oder ungefähre Datum aufgeführt, gefolgt von einer fortlaufenden Nummerierung. Zum Beispiel ist das erste Werk, Venedig, wie folgt aufgeführt: OL1. Die nächste Information ist der Originaltitel, normalerweise in deutscher Sprache, wie Harta ihn in seinem Katalog aufgeführt hat. Neben Hartas Titel steht der Ort und / oder Name des Erstbesitzers (Erstbesitz in seinem WV). In Fällen, in denen sich das Werk nicht in Hartas Katalog (WV-) befand, wird der Titel von Edith K. Baumgartner in deutscher Sprache verwendet und als „per EKB“ angegeben. In Fällen, in denen sich das Werk nicht in einem der Kataloge befindet, habe ich den vom Kurator des Auktionshauses angegebenen Titel verwendet, ebenfalls in der Regel in deutscher Sprache. Mittel: Das Medium Öl oder Öl auf Leinwand wird aufgelistet. In Fällen, in denen der Träger nicht bekannt ist, wird nur das Wort Öl verwendet. In einigen Fällen stellt sich die Frage, ob es sich bei der Arbeit um ein Öl- oder ein Aquarell handelt. Abmessungen: Die Abmessungen werden immer in CM als Höhe nach Breite aufgeführt. In einigen Fällen sind auch Zoll enthalten. Die Abmessungen können variieren, und bei großen Abweichungen wird dies im Abschnitt "Bemerkungen" angegeben. Wenn eine Arbeit die Dimensionen nicht auflistet, bedeutet dies, dass die Dimensionen unbekannt sind. Unterschrift, Datum und Ort der Unterschrift: Unterschrift und Datum werden identifiziert und der Ort innerhalb des Gemäldes angegeben. Katalogkonkordanz: Aufgeführt ist Hartas Arbeitskatalogbezeichnung (dh WV145 / 1919), gefolgt von Baumgartners erstellter Katalogbezeichnung. WV- bedeutet, dass das Werk nicht in Hartas Katalog gefunden werden konnte. In einigen Fällen wies Baumgartner Unstimmigkeiten auf, die festgestellt wurden. Ausstellungen: Wo die Arbeit ausgestellt wurde. Literatur: Überall dort, wo in einem Artikel, Buch, Katalog, einer Dissertation usw. auf die Arbeit verwiesen wurde, wird das Zitat aufgeführt. Provenienz: Die Bestimmung des ersten Eigentümers und des späteren Eigentums an dem Gemälde geht über den Rahmen dieser Bemühungen hinaus und erfordert einen qualifizierten Provenienzforscher. In einigen Fällen ist die Herkunft bekannt und aufgeführt, es gibt jedoch zahlreiche Lücken in Bezug auf die vollständige Eigentumsgeschichte. Es ist zu hoffen, dass die auf der Website vorgestellten Basisarbeiten eine zukünftige Zusammenarbeit anregen, um mehr Informationen über die Eigentümer der Werke zu erhalten. Ort: Dies ist definiert als der Ort, an dem sich die Arbeit jetzt befindet. Bei Museen wird die Inventarnummer aufgelistet. Wenn die Eigentümer bekannt sind, werden die Worte "privater Eigentümer" verwendet, um die Vertraulichkeit zu wahren. In vielen Fällen wird der letzte Ort ab 1991 mit dem Satz… “angegeben, und / oder der aktuelle Aufenthaltsort ist unbekannt. Anmerkungen: Dieser Abschnitt wird verwendet, wenn etwas über das Thema bekannt ist oder wenn eine Katalogdiskrepanz vorliegt oder wenn das Bild schlecht ist. Schlechte Bilder werden als Platzhalterbild aufgeführt. In diesem Abschnitt werden gegebenenfalls auch Bildnachweise aufgeführt. -Larry Heller, Januar 2021. -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------- 1 Hartas Katalog weist eine Lücke zwischen 1961 und 1965 auf, in der nichts aufgeführt ist. 2 Die Bezeichnung WV- bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Arbeit nicht aufgeführt ist. Dieses Problem ist hauptsächlich auf Titelvariationen zurückzuführen, die während und nach seinem Leben auftraten. Fortgesetzte Forschung wird hoffentlich zu besseren Ergebnissen führen. 3 1938 brannte im fünften Stock des Kaufhauses Schwarz in Salzburg ein Feuer, in dem Harta-Werke ausgestellt wurden. Viele Bilder wurden zerstört. 1940 wurde Hartas Wohnung in Cambridge während des deutschen Blitzangriffs auf England durch eine V-Rakete vollständig zerstört: Baumgartner, E, Diss: FA Harta (1884-1967), Seite 56.

  • Terms and Conditions | FAHARTA.COM

    T & C of www.faharta.com NUTZUNGSBEDINGUNGEN Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung aller Aspekte der Website FAHARTA.COM (die „Website“), einschließlich, aber nicht beschränkt auf Informationen, Texte, Bilder, Fotos und Kommentare (zusammen „Inhalt“) auf der Website. Alle Personen, die auf die Website zugreifen oder diese nutzen (die „Benutzer“), erklären sich damit einverstanden, an diese Nutzungsbedingungen gebunden zu sein. Personen, die sich weigern, an diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gebunden zu sein, dürfen die Website nicht aufrufen oder nutzen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Benutzer sollten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen häufig und sorgfältig lesen. 1. AUTORISIERTE VERWENDUNG. Auf die Site dürfen nur autorisierte Benutzer zugreifen. 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  • Exhibitions | Austrian Expressionism | 190

    A list of the exhibitions featuring the work of Austrian Expressionist painter Felix Albrecht Harta (1884 -1967) during the artist's lifetime. AUSSTELLUNGEN Solo Exhibitions (1) 1922 Felix Albrecht Harta . Handzeichnungsausstellung, Galerie Würthle, Wien June 1922* Felix Albrecht Harta. Bilder vom Sommer, Galerie Würthle, Wien Oktober–November 1932* (Eröffnung 22.10.1932) 1924 F.A. Harta Porträtausstellung Ölgemälde, Graphik. Künstlerhaus Wien. 11.03.–08.04.1924* 1925 F. A. Harta. Handzeichnungen, Aquarelle, Galerie Würthle, Wien, Frühling 1925* (Eröffnung 29.04.1925) 1926 Felix Albrecht Harta, Atelier Felix Albrecht Harta, Wien, April 1926* 1928 Harta . Aktzeichnung , Galerie R. Lechner, March 1928* Wiener-Künstler-Sonderausstellung Felix Harta, Kunsthalle Hansa, Essen, 1928* 1932 Felix Albrecht Harta, Mährischer Kunstverein, Brünn 10.04. -08.05. 1932 Kollektivausstellung Felix Albrecht Harta , Galerie Würthle, Wien, November 1932* 1936 Kollektivausstellung Felix Albrecht Harta , Ostrauer Kunstverein, 11.01.–10.02.1936* 1942 Watercolors & Drawings by Felix A. Harta , Heffer Gallery, Cambridge 02.–14.02.1942* Paintings by Prof. Felix A. Harta , Heffer Gallery, Cambridge 12.–24.03.1942* 1950 Kollektivausstellung F.A. Harta . Aquarelle und Zeichnungen aus England , Künstlerhaus Salzburg, 26.05.–11.06.1950 1954 Kollektivausstellung Felix A. Harta . Ölbilder (1908 -1954), Künstlerhaus Salzburg, 01.–30.09.1954* 1955 Kollektivausstellung Felix Albrecht Harta , Staatsdruckerei. Wien 04.–23.04.1955* 1957 Felix Albrecht Harta, Salzburger Landestheater, Winter 1957* 1959 F.A. Harta , Galerie Künstlerbund, Mirabell Kasino, Salzburg 1959 (Eröffnung 11.06.1959) 1964 Jubiläums-Ausstellung Harta zum 80. Geburstag , Residenzgalerie Salzburg, 21.05–10.06.1964 1974 Prof. Felix Albrecht Harta 1884–1967 . Ölgemälde, Aquarelle, Salzburger Kunstverein, 28.06.–21.07.1974 1981 Felix Albrecht Harta , Galerie 16, Wien 14.09.–20.10.1981 1982 Prof. Felix Albrecht Harta 1884–1967 , Galerie über dem Café Mozart, Salzburg 21.01.–20.02.1982 Felix Albrecht Harta , Galerie über dem Café Mozart, Salzburg 07.12.1982–19.02.1983 1994 Harta , Galerie 16, Wien 14.03.–25.04.1994 Group Exhibitions 1908 Österreichische Jubilaums-Kunstausstellung in Wien , Künstlerhaus Wien, 21.03.–14.06.1908 6e Exposition , Salon d'Automne, Paris 01.10.–08.11.1908 1909 Herbstausstellung und Gedächtnisausstellung Andreas Groll , Künstlerhaus Wien, 1909 (Eröffnung 14.11.1909) 1911 XXXVIII. Ausstellung der Vereingung Bildender Künstler Österreichs Secession: WienWien 07.04.–09.07.1911 1912 XLI. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs Secession , Secession, Wien 20.03.–14.07.1912 Große Kunstausstellung , Ausstellungspalast, Dresden 01.05.–15.10.1912 Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln , Städtische Ausstellungshalle, Köln 25.05.–30.09.1912 Kollektiv-Ausstellung Hans Eder, München, F. A. Harta , Wien, J. W. Schülein, München, Max Unold, München, Gemälde und Plastiken Professor Julius Exter, München , Galerie Heinemann, München June 1912 1913 XLIII. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs Secession , Secession, Wien 21.01.–26.02.1913 A Müvészház „Bund österreichischer Künstler“ és Gustav Klimt gyüjteményes kiállitására, Müvészház , Budapest März 1913 Große Kunstausstellung , Städtischer Kunstpalast, Düsseldorf 03.05.–12.10.1913 Folkwang Museum, Essen September 1913* I nternationale Schwarz-Weiss-Ausstellung , Akademischer Verband für Literatur und Musik, Wien November–Dezember 1913 Hagenbund, Wien 1913 1914 Seconda Esposizione Internazionale d'Arte della Secessione , Secessione Romana, Rom Februar–Juni 1914 Köln 1914 1915 Ausstellung der vier Vereinigungen: Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens, Vereinigung bildender Künstler Österreichs Secession , Künstlerbund Hagen, Bund österreichischer Künstler , Zedlitzhalle, Wien 18.05.–01.08.1915 1916 Wiener Kunstschau , Berliner Secession, 08.01.–20.02.1916 Hagenbund, Wien 1916 1917 Ausstellung österreichischer Künstler , Städtische Kunstausstellungshalle, Nürnberg 10.01.–25.02.1917 Kriegsausstellung Wien 1917 , Prater, Wien Mai–Oktober 1917 Österrikiska Konstutställningen , Liljevalchs Konsthall, Stockholm September 01.–30.09.1917 Tentoonstelling van Werken van Oostenrijksche en Hongaarsche Schilders en Beeldhouwers , Stedelijk Museum, Amsterdam 14.10.–15.11.1917 Østrigsk Kunstudstilling. Maleri, Plastik, Kunstgenstande , Den Frie Udstilling, Kopenhagen 19.12.1917–Ende Jänner 1918 1918 Buchhandlung Höllrigl, Februar 1918* XLIX. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs Secession , Secession, Wien 01.03.–01.04.1918 Kriegsbilder Ausstellung des k. u. k. Kriegspressequartiers , Künstlerhaus Wien, 03.–25.03.1918 Ein Jahrhundert Wiener Malerei , Kunsthaus Zürich, 12.05.–16.06.1918 XXXIII. Jahres-Ausstellung österreichischer und deutscher Künstler , Künstlerhaus Salzburg, 07.07.–22.09.1918 LII. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs Secession , Secession, Wien Dezember 1918–Jänner 1919 1919 Kunst-Ausstellung , Künstlerhaus Salzburg, Ostern 1919 Erste Ausstellung , Sonderbund im Haus der jungen Künstlerschaft, Wien Mai–Juni 1919 Salzburger Kunstmonat , Ausstellungsräume Städtischer Volksgarten, Linz 01.–29.06.1919 Zweite Ausstellung „Das Neue Auge“. Aquarell, Zeichnung, Graphik , Haus der jungen Künstlerschaft, Wien Juli–August 1919 I. Ausstellung der neuen Vereinigung bildender Künstler Salzburgs „Der Wassermann“ , Künstlerhaus Salzburg, 1919 (Eröffnung 03.08.1919) Wiener Zeichner. Graphik und Zeichnungen Wiener Künstler , Graphisches Kabinett Würthle & Sohn Nachfolge, Wien Dezember 1919 Salzburg 1919 1920 Kunsthandlung Würthle , Wien Jänner–Februar 1920* Kollektiv-Ausstellung F. A. Harta , Ernst Wagner , Neue Galerie Salzburg, 25.05.–15.06.1920* Kollektivausstellung Georg Birnbacher, Anton Faistauer, Felix Albrecht Harta , Elfriede Mayer, Aloys Wach , Neue Galerie Salzburg, 10.07.–20.08.1920* Kunstschau 1920 , Österreichisches Museum für Kunst und Industrie, Wien Juni–September 1920 Ausstellung moderner Kunst , Der Wassermann im Künstlerhaus Salzburg, 20.08.–Ende September 1920 Gemälde-Ausstellung von Werken der Künstler des Deutsch-Österreichischen Sonderbundes , Kunstverein Winterthur, 17.10.–07.11.1920 Herbstausstellung, Der Ring im Volksgarten, Linz Oktober 1920* Exposition Internationale d'art moderne Genève , Bâtiment Electoral, Genf 26.12.1920–25.01.1921 Ständige Ausstellung des „Wassermann“ , Neue Galerie Salzburg, 1920* Kunstwoche , Wien 1920* 1921 Sonderbund deutsch-österreichischer Künstler , Kunsthalle Bern, 20.02.–28.03.1921 Kunstschau 1921 , Künstlerhaus Wien, 09.04.–05.06.1921 VIIModerne Gemälde und Plastiken, Neue Galerie Salzburg, Juni 1921 (Eröffnung 13.06.1921)*. Ausstellung. Neuerwerbungen 1920/21 , Galerie von Garvens, Hannover 05.05.–15.06.1921 38. Ausstellung. Neuere Graphik aus den Beständen der Kupferstichsammlung der Albertina , Hagenbund, Wien Mai–April 1921 VII. Ausstellung Münchener Neue Secession , Münchener Neue Secession, 15.06.–30.09.1921 36. Jahresausstellung , Salzburger Kunstverein, Sommer 1921* Internationale Schwarz-Weiss-Ausstellung , Künstlerhaus Salzburg, 19.08.–03.10.1921 41. Ausstellung , Berliner Secession, Oktober 1921–Januar 1922 1922 41. Ausstellung , Hagenbund, Wien April–Juni 1922 Große Kunstausstellung , Städtischer Kunstpalast, Düsseldorf 27.05.–15.10.1922 Kunstausstellung. Kollektionen von Eder, Faistauer, Harta, Elfriede Mayer, Prof. Schrempf, Wach und Wittek, Neue Galerie, Salzburg 1922 (Eröffnung 26.07.1922)* Graphische Ausstellung , Villa Wittek, Salzburg 10.12.1922–10.01.1923* Salzburger Kunstverein, 1922* 1923 Frühjahrsausstellung , Kristallgalerie, Wien April 1923* Sommerausstellung , Künstlerhaus Salzburg, Sommer 1923* 2. Ausstellung der Galerie Flechtheim und der Kunsthandlung Würthle , Galerie Flechtheim u. Kunsthandlung Würthle, Wien 28.11.–Dezember 1923* 45. Ausstellung. Graphische Herbstausstellung , Hagenbund, Wien Dezember 1923–Jänner 1924* 1924 Galerie Würthle Wien, 1924* 1925 Terza biennale Romana. Esposizione Internazionale di Belle Arti , Palazzo delle Esposizioni, Rom 01.03.–30.06.1925 XLVI. Jahresausstellung der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens. VI. Kunstschau des Bundes österr. Künstler , Künstlerhaus Wien, 25.04.–21.06.1925 Österreichische Kunst-Ausstellung , Altes Verkehrsmuseum u. Kunsthalle am Marientor, Nürnberg 04.05.–20.06.1925 Osztrák representativ képzömüvészeti kiállitás , Nemzeti Szalon, Budapest 14.05.–14.06.1925 Kunst ins Volk , Währingstraße 43, Wien 1925* Aachen 1925 1926 Kunst ins Volk , Wien Frühling 1926* LXXXVIII. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Wiener Secession , Wien Mai–Juni 1926 Kunstschau 1926 , Künstlerhaus Wien, 1926* Salon du Franc , Musée Galliera, Paris 22.–31.10.1926 Herbst-Ausstellung 1926. 51. Ausstellung der Berliner Secession , Berliner Secession, 23.10.–15.12.1926 Peinture, Sculpture, Dessin, Gravure, Architecture et Art Décoratif , Salon d'Automne im Grand Palais des Champs-Elysées, Paris 05.11.–19.12.1926 1927 Le Salon des Tuileries , Palais de Bois, Paris 26.04.–Juli 1927 Exposition Internationale des Beaux-Arts , Musée des Beaux-Arts de Bordeaux, 15.06.–15.08.1927 Oesterreichische Kunstschau , Kunsthalle Mährisch-Ostrau, 01.–31.12.1927 55. Ausstellung. Aquarelle, Zeichnungen, Graphik, Plastik. Kollektion Pariser Künstler , Hagenbund, Wien Dezember 1927 Kunst ins Volk , Währingstraße 43, Wien 1927* St. Pölten, 1927 Bratislava 1927 Galerie Würthle, Wien 1927 Weihnachtsausstellung , Galerie Würthle, Wien 1927 1928 Moderne österreichische Kunst , Umelecká Beseda Slovenská, Bratislava (Eröffnung 22.01.1928)* Kunst-Ausstellung des Zentralverbandes bildender Künstler Österreichs , Katowice Februar–02.03.1928 5. Ausstellung der Wiener Kunstgesellschaft , Hagenbund, Wien 05.–07.04.1928* Deutsche Kunst der Gegenwart Nürnberg 1928 , Norishalle am Marientorgraben, Nürnberg 12.04.–02.09.1928 56. Ausstellung. Im Mittelsaal Thema „Familie“ , Hagenbund, Wien 01.06.–Juli 1928 Aula Academica, Salzburg August 1928* Moderní Umění Rakouské , Obecní dům, Prag 08.09.–07.10.1928 Bilderausstellung , Deutsche Gesandtschaft, Wien 01.–04.12.1928* Elida-Preis für das schönste österreichische Frauen-Porträt , Künstlerhaus Wien, 10.–18.12.1928 57. Ausstellung. Aquarelle, Graphik, Zeichnungen, Plastik, Bücher, Buchillustration , Hagenbund, Wien Dezember 1928 Kunst ins Volk , Währingstraße 43, Wien 1928* Frankfurt 1928 Mannheim 1928 Elbenfeld 1928 Kunstgesellschaft 1928 Chicago 1928 1929 Kunst ins Volk! , Wiener Kunstgesellschaft im Amtshaus 1030 Wien, 1929 (Eröffnung 05.01.1929)* 145. Sonder-ausstellung. Österreichische Künstler. Ernst Huber, Felix Albrecht Harta, Wilhelm Klier, Georg Merkel, Franz von Zülow, Galerie Moos, Karlsruhe Jänner 1929* Aquarellausstellung Wiener Künstler der Gegenwart, Kunstausstellung Hübl, Dresden 1929 (Eröffnung 07.04.1929)* Ausstellung , P. H. Bayer & Sohn Kunsthandlung, Leipzig Frühjahr 1929* Festwochen in Wien , 02.–16.06.1929 Buch und Raum der Gegenwart , Künstlerhaus, Wien 12.06.–05.10.1930 58. Ausstellung. Mit Portraitkollektion , Hagenbund, Wien Juni 1929 Moderne Kunst in Österreich , Galerie Würthle, Wien Juli–August 1929* Ausstellung deutscher Handzeichnungen und Aquarelle , Norishalle am Marientorgraben, Nürnberg 06.08.–13.10.1929 Spolek Výtvarných Umělců Mánes CXLVIII. Výstava Hagen Umělecký Spolek Vídeňsky , Obecní dům, Prag 31.08.–29.09.1929 59. Ausstellung. Graphische Herbstausstellung des Hagenbundes. Mit einer Kollektion von Oskar Strnad , Hagenbund, Wien 11.11.–03.12.1929* Exposición Internacional de Barcelona , Parc Montjuïc, Palacio de Bellas Artes, Barcelona 30.07.1929–16.07.1930* 1930 Frühjahrsausstellung Kunstring und das Bildnis der modernen Frau , Kunsthalle Mährisch-Ostrau, 01.–27.03.1930 Aquarelle und graphische Blätter österreichischer Künstler , Kunstsalon Wolfsberg, Zürich Februar 1930* 30. Jahr. 60. Ausstellung, Hagenbund, Wien 23.04.–19.05.1930 Wystawa Współczesnej Sztuki Austrjackiej , Zachęta Narodowa Galeria Sztuki, Warschau 10.05.–30.06.1930 Internationale Kunstausstellung Karlsbad , Kunsthalle am Goetheweg, Karlsbad 18.06.–September 1930 Hervorragende Wiener Graphiker und Aquarellisten, Graphisches Kabinett Maria Kunde, Hamburg September 1930* Ausstellung moderner österreichischer Malerei in den USA , Stationen: Madison (WI), Chicago (IL), New York (NY), Bethlehem (PA), Chattanooga (TN), Tallahassee (FL), Memphis (TN), Milwaukee (WI), Omaha (NE), Denver (CO), Rochester (NY), Manchester (NH), St. Louis (MO), Oktober 1930–Juni 1932* Wiener Malerei, Barmer Ruhmeshalle, November 1930* Graphik Kollektion Adolf Loos , Gedächtnis Kollektion Peter Breithut, Hagenbund, Wien 05.12.1930–04.01.1931 Wiener Maler , Städische Gemäldegalerie, Bochum 30.11.–14.12.1930* Bamberger Verein für Graphische Kunst, Bamberg Dezember 1930, Katowice 1930 ÖWB 1930 1931 Europäische Plastik , Hagenbund, Wien 30.01.–Ende März 1931 (nur Plakat) Österreichische Ausstellung. Kunst, Kunstgewerbe , Kunsthalle Bern, 22.02.–05.04.1931 L'art vivant en Europe , Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, 25.04.–24.05.1931 62. Ausstellung , Hagenbund, Wien 09.05.–Juni 1931 2. Internationale Kunstausstellung Karlsbad , Kunsthalle am Goetheweg, Karlsbad 29.07.–30.09.1931 Das neue Fresko , Salzburger Festspielhaus, 01.–31.08.1931 63. Graphik-Ausstellung , Hagenbund, Wien (Eröffnung 11.11.1931)* Moderne österreichische Malerei , Hagenbund, Wien 12.12.1931–20.01.1932 1932 Internationale Karikaturen-Ausstellung , Künstlerhaus Wien, 19.03.–01.05.1932 Frühjahrs-Ausstellung mährischer Künstler und Sonderausstellungen Prof. Hugo Charlemont, Felix Albrecht Harta , Mährischer Kunstverein, Brünn 10.04.–08.05.1932 64. Ausstellung , Hagenbund, Wien 01.05.–30.06.1932 53. Jahresausstellung und österreichische Bildniskunst der Gegenwart , Künstlerhaus Wien, 14.05.–02.10.1932 Sommerausstellung , Hagenbund, Wien (Eröffnung Juli 1932)* 65. Ausstellung , Hagenbund, Wien (Eröffnung 13.11.1932)* Herbstausstellung , Künstlerhaus Wien, 19.11.1932–04.01.1933 CXXIII. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Wiener Secession , Secession, Wien Dezember 1932–Jänner 1933 Werkbund 1932 Neue Galerie Salzburg 1932 1933 Internationale graphische Ausstellung „Der Tanz“. Gotik bis Gegenwart , Hagenbund, Wien 29.01.–März 1933 Das Tier in der Kunst. Österreichische Malerei und Plastik aus drei Jahrhunderten , Galerie Neumann & Salzer, Wien 19.03.–30.04.1933 Schnee , Galerie Würthle, März–April 1933* 66. Ausstellung , Hagenbund, Wien 19.04.–Juni 1933 67. Ausstellung , Hagenbund, Wien Dezember 1933 Österreichische Lanschaft, Galerie Würthle, Wien 1933* 1934 Esposizione Biennale Internazionale d'Arte , Venedig 01.05.–31.10.1934 68. Ausstellung , Hagenbund, Wien 10.05.–08.06.1934 Atelierbesuche im Rahmen der 8. Wiener Festwochen , Hagenbund Künstlerateliers, 07.–24.06.1934* Das Plakat als Kunstwerk , Hagenbund, Wien September–Oktober 1934 Erste Wettbewerbs-Ausstellung für den grossen österr. Staatspreis 1934. Malerei und Plastik aus Wien und allen österreichischen Bundesländern , Künstlerhaus Wien, 17.11.–30.12.1934 1935 69. Ausstellung. Graphik. Gedächtniskollektion Leopold Gottlieb , Hagenbund, Jänner 1935 Praemienausstellung der RAVAG , Künstlerhaus Wien, 12.03.–31.03.1935* 100 Jahre Handzeichnung und Scherenschnitte von Ernest A. Potuczek , Mährischer Kunstverein, Brünn 02.–20.03.1935 35. Jahre Hagenbund. 70. Ausstellung , Hagenbund, Wien 09.05.–Juni 1935 Herbst-Ausstellung , Künstlerhaus Wien, 09.11.–15.12.1935* 1937 Galerie Würthle Wien, 1937 1938 Der ewige Jude, Nordwestbahnhalle, Wien 02.08.-23.10.1938 1939 Ausstellung , British Art Centre, Staffort Gallery, London 1939* First Group Exhibition of German, Austrian, Czechoslovakian Painters and Sculptors , Wertheim Gallery, London 20.06.–03.07.1939 1945 Exhibition Of Paintings, Watercolours, Drawings & Sculptures , Foyles Gallery, London 13.–26.09.1945* 1949 Aus fünfundzwanzig Jahren, Neue Galerie, Wien (Eröffnung 14.09.1949) 1952 Künstlerhaus, 1952 1953 Amerika-Haus, 1953* 1954 Künstlerhaus, 1954 1955 69th Jahresausstellung Salzburger Kunstverein , July 31, 1955 Buchandlung Höllrigl, Salzburg 1955* 1956 Expoziția De Pictură Și Grafică Austriacă, Sălile Magheru, Bukarest Jänner–Februar 1956 17. Sonderausstellung. Neuerwerbungen 1953–1955, Salzburger Museum Carolino Augusteum, 28.03.–15.04.1956* Internationale Portrait Ausstellung , Künstlerhaus Salzburg, 19.07.–26.08.1956 1957 71. Jahreausstellung, Salzburger Kunstverein, Sept 1957 1958 Salzburger Landestheater und Künstlerbund im Foyer u. Raumen in wechselnden Ausstellung* 1959 The Dial and the Dial Collection , Worcester Art Museum, 30.04.–08.09.1959 1963 Trigon 63. Malerei und Plastik der Gegenwart aus Italien, Jugoslawien, Österreich, Burggarten, Forum Stadtpark, Künstlerhaus, Graz 14.09.–06.10.1963 77. Jahresausstellung, Kunstverein, Salzburg 01.–31.10.1963* 1966 Österreichische Malerei 1908–1938 , Künstlerhaus Graz, 14.01.–13.02.1966 1969 125 Jahre Salzburger Kunstverein. Jubiläumsausstellung Der Wassermann , Salzburger Kunstverein, 15.07.–18.08.1969 1971 Fliegen 90/71 , Heeresgeschichtliche Museum, Wien 1971 (Eröffnung 15.05.1971) Egon Schiele and his Circle , La Boetie, New York Mai–Juni 1971 1975 Der Hagenbund , Historisches Museum der Stadt Wien, 18.09.–30.11.1975 1977 Weihnachtsausstellung , Galerie 16, Wien Weihnachten 1977 1978 Wiener Veduten. Österreichische Landschaften , Galerie 16, Wien Mai 1978 1979 Mai-Ausstellung , Galerie 16, Wien Mai 1979 Tanz. 20. Jahrhundert in Wien , Theatermuseum, Wien 26.10.1979–31.01.1980 1980 Die uns verließen. Österreichische Maler und Bildhauer der Emigration und Verfolgung , Belvedere, Wien 28.05.–27.07.1980 Ausstellung Weihnachten 1980 , Galerie 16, Dezember 1980 1982 Mai-Ausstellung , Galerie 16, Wien Mai 1982 1983 Hagenbund 1900–1938 , Kulturverband Favoriten, Wien Oktober 1983 Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien Herbst 1983 Weihnachtsausstellung , Galerie 16, Wien Weihnachten 1983 1984 Kunst in Österreich 1918–1938. Aus der Österreichischen Galerie , Schloss Halbturn, 25.05.–21.10.1984 Venedig 1984 I XLI Esposizione Internazionale d'Arte. La Biennale di Venezia. Arte e arti, attualità e storia, Ausst. Kat. Biennale, Venedig 10.06.–09.09.1984 Venedig 1984 II Le arti a Vienna dalla Secessione alla caduta dell’Impero asburgico, Ausst. Kat. Palazzo Grassi, Venedig 20.05.–16.09.1984 Abbild und Emotion. Österreichischer Realismus 1914–1944 , Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Wien 05.06.–08.07.1984; Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz, 21.07.–09.09.1984 Hermann Bahr – Der Herr aus Linz, Stadtmuseum Nordico, Linz 13.09.–07.10.1984 Herbstausstellung 1984 , Galerie Kovacek, Wien Herbst 1984 1985 Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus , Hochschule für angewandte Kunst Wien, 11.01.–04.02.1985 Blumen und Blüten. Frühjahrsausstellung , Galerie Kovacek, Wien Frühjahr 1985 Gemäldeausstellung , Kunsthandel Erich Tromayer, Palais Pallavicini, Wien 27.09.–12.10.1985 Weihnachtsausstellung , Galerie Austria, Wien 19.11.–28.12.1985 1986 Ausstellung Mai 1986 , Galerie 16, Wien Mai 1986 1988 Die Moderne in Salzburg. Kunst nach 1945 , Salzburg Museum, 21.05.–10.07.1988 Two Decades. Georgia Museum of Art Acquisitions 1968–1988 , Georgia Museum of Art, Athens 25.09.–27.11.1988 1989 10. Sonderausstellung. Künstler des Hagenbundes (1900–1938) , Anton Hanak-Museum, Langenzersdorf 20.05.–15.11.1989 Österreichische Malerei 1910 bis 1950. Mit Werken von Emigranten und Verfemten. Ölgemälde, Arbeiten auf Papier , Galerie Martin Suppan, Wien 06.–30.06.1989 Österreichische Klassische Moderne , Galerie Würthle, Wien 1989 1990 Frühjahrsausstellung 1990 , Galerie 16, Wien 26.03.–Ende Mai 1990 15. Salzburger Kunst- und Antiquitätenmesse , Salzburger Residenz 07.–16.04.1990 (Galerie Martin Suppan, Wien) Gertrud Bodenwieser 1890–1959. A celebratory monograph on the 100th anniversary of her birth, University of Surrey, 23.04.–11.05.1990; Royal Festival Hall, London 24.07.–02.09.1990 Selten gesehene Bilder. Ausgewählter Kunstbesitz der Rupertinumvereinsmitglieder , Salzburg Museum, 18.10.–02.12.1990* 1991 The Child Seen , Columbia Museum of Art, 15.02.–26.05.1991* 16. Salzburger Kunst- und Antiquitätenmesse , Salzburger Residenz, 22.–30.03.1991 Österreichische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts , Galerie Martin Suppan, Wien 1991 1992 Grenzenlos idyllisch. Garten und Park in Bildern von 1880 bis heute , Belvedere im Schloss Halbturn, 08.05.–26.10.1992 1993 Die verlorene Moderne. Der Künstlerbund Hagen 1900–1938 , Belvedere im Schloss Halbturn, 07.05.–26.10.1993 1994 Gemälde österreichischer Meister , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien Herbst 1994 150 Jahre Salzburger Kunstverein. Kunst und Öffentlichkeit 1844–1994 , Salzburger Kunstverein, 14.12.1994–19.01.1995 1995 Spuren. 50 Jahre Berufsvereinigung bildender Künstler Österreichs , Salzburg 26.01.–24.02.1995 1996 Österreichische Malerei und Zeichnung von 1900 bis 1930, mit Schwerpunkt "Egon Schiele", aus dem Leopold Museum, Wien , Seiji Togo Memorial Yasuda Kaisai Museum of Art, Tokio 18.01.–13.04.1997; Mie Prefectural Art Museum, Mie 19.04.–25.05.1997 Mit Pinsel, Stift und Feder. Arbeiten auf Papier von Klimt bis Weiler , Galerie Martin Suppan, Wien 02.–25.10.1996 1997 Für Salzburg gesammelt. Neuerwerbungen 1979 bis 1996. Sonderausstellung zum Gedenken an Albin Rohrmoser , Salzburg Museum, 22.03.–29.06.1997 Herbstausstellung 1997 , Galerie 16, Wien Herbst 1997 1998 Österreichischer Expressionismus. Malerei und Graphik 1905–1925 , Belvedere im Musée d'Ixelles, 18.06.–13.09.1998; Stadtgalerie Klagenfurt, 16.10.1998–10.01.1999 Meisterwerke europäischer Kunst. 1200 Jahre Erzbistum Salzburg, Dommuseum Salzburg, 02.05.–26.10.1998 Gemälde österreichischer Meister , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien Herbst 1998 1999 Frühjahrsausstellung 1999 , Galerie 16, Wien Frühjahr 1999 (Ende 26.06.1999) Herbstausstellung , Galerie 16, Wien Herbst 1999 2001 Die Cabinette des Dr. Czerny. Der Kosmos der Kunst im Spiegel der Sammlung Norli und Hellmut Czerny , Neue Galerie Graz, 03.07.2001–13.01.2002 Gemälde österreichsicher Meister , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien Herbst 2001 2002 Moderne Tradition. Künstler des Hagenbundes und ihre tschechischen Gäste. Werke aus acht Privatsammlungen , Auktionshaus im Kinsky, Wien 02.07.–02.08. und 12.–23.08.2002 Österreichische Kunst 1900–1970 , Kunsthandel Hieke, Wien Oktober 2002 2003 Dauerausstellung , Spielzeugmuseum, Salzburg 01.01.2003–01.01.2010* Zeit des Aufbruchs. Budapest und Wien zwischen Historismus und Avantgarde, Kunsthistorisches Museum im Palais Harrach, Wien 10.02.–22.04.2003 25 Jahre Spielzeugmuseum. Sammlung Folk 1978 bis 2003, Spielzeugmuseum, Salzburg 05.04.-26.10.2003 2004 Az áttörés kora. Bécs és Budapest a historizmus és az avangárd között (1873–1920). Klimt, Schiele, Kokoschka és a dualizmus művészete című kiállítás tanulmánykötete , Budapesti Történeti Múzeum, 20.03.–06.09.2004; Vena i Budapest na rubeže vekov 1870–1920. Proizvedeija iz sobranij Avstrii, Vengrii i Rossii , Eremitage, St. Petersburg 11.11.2005–22.02.2006 Schiele & Roessler. Der Künstler und sein Förderer. Kunst und Networking im frühen 20. Jahrhundert , Wien Museum, 08.07.–10.10.2004 Vom Biedermeier zur Moderne IV , Galerie Martin Suppan, Wien 2004 2005 A Body of Work. The Human Figure from Degas to Diebenkorn , Columbia Museum of Art, 29.07.–02.10.2005 Die Künstlervereinigung Hagenbund – eine Auslese , Stadtmuseum Hollabrunn Alte Hofmühle, 10.09.–26.10.2005 Herbstausstellung 2005/2006 , Kunsthandel 2006 Schau mich an. Wiener Porträts , Wien Museum, Hermesvilla, 06.04.2006–07.01.2007 Reflexionen. Beispiele zum Bildersehen aus Sammlungsbesitz , Museum der Moderne Salzburg, 13.05.–08.10.2006* Die Tafelrunde. Egon Schiele und sein Kreis. Meisterwerke des österreichischen Frühexpressionismus , Belvedere, Wien 14.06.–24.09.2006 Österreichische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts , Galerie Kovacek & Zetter, Wien 13.–31.10.2006 Panoptikum – Zwei Jahrhunderte österreichische Kunst , Kunsthandel Widder, Wien Herbst 2006 2007 Gartenlust. Der Garten in der Kunst , Belvedere, Wien 22.03.–24.06.2007 Die Schöne und das Ungeheuer. Geschichten ungewöhnlicher Liebespaare , Residenzgalerie Salzburg, 14.07.–04.11.2007 Zwischen den Kriegen. Österreichische Künstler 1918–1938 , Leopold-Museum, Wien 21.09.2007–28.01.2008 Wien – Paris. Van Gogh, Cézanne und Österreichs Moderne 1880–1960 , Belvedere, Wien 03.10.2007–13.01.2008 Der Glanz der Dinge. Stilllebenmalerei aus vier Jahrhunderten , Residenzgalerie Salzburg, 17.11.2007–03.02.2008 2009 Kunst zu kleinen Preisen. Österreichische Meister des 19. und 20. Jahrhunderts , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien 2009 (Eröffnung 12.02.2009) Mahlzeit! , Stift Schlierbach, 29.04.–02.11.2009 Bedrohung und Idylle. Das Menschenbild in Österreich 1918–1938 , Museum der Stadt Lienz Schloss Bruck, 16.05.–26.10.2009 Badeszenen. Ritual, Entrüstung und Verführung , Residenzgalerie Salzburg, 10.07.–01.11.2009 Kunst in Wien um 19. Jahrhundert. Meisterwerke aus dem Wien Museum , Museum of Contemporary Art, Sapporo 11.07.–06.09.2009; Takashimaya, Tokio 16.09.–12.10.2009; Suntory Museum, Osaka 24.11.–23.12.2009; Kitakyushu Municipal Museum of Art, Fukuoka 02.01.–28.02.2010 Kampf um die Stadt. Politik, Kunst und Alltag um 1930 , Wien Museum im Künstlerhaus Wien, 19.11.2009–28.03.2010 The Eye Of The Beholder. European Drawings And Prints From The Pulgram-McSparran Collection , University of Michigan Museum of Art, Ann Arbor 19.12.2009 – 14.03.2010* Abbild und Idee. Jahresausstellung. Österreichische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien Herbst 2009 2010 Herbsausstellung 2010 Malerei Grapfik XIX. + XX . Galerie Marin Suppan at Palais Palffy, Wien. September 24 – October 6, 2010 2011 Für Salzburg gesammelt. Neuerwerbungen des Salzburg Museum 2000 bis 2010 , Salzburg Museum 15.04.–16.10.2011* Impulse. Expressionistische Werke aus der Sammlung des MdM Salzburg , Museum der Moderne Salzburg, 29.10.2011–05.02.2012* 2012 Gegen Klimt. Die „Nuda Veritas“ und ihr Verteidiger Hermann Bahr , Theatermuseum, Wien 10.05.–26.11.2012* Ausgewählt 2012 , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien 11.–19.08.2012 Romantik und frühe Moderne. Die Sammlung der Neuen Galerie Graz. Werke des 19. und frühen 20. Jahrhunderts , Neue Galerie Graz, 05.10.2012–31.12.2013* Der nackte Mann , Lentos Kunstmuseum Linz, 26.10.2012–17.02.2013 Bekannt – Unbekannt , Kunsthandel Widder, Wien Herbst 2012 2013 Wien – Berlin. Kunst zweier Metropolen , Berlinische Galerie, Berlin 24.10.2013–27.01.2014; Belvedere, Wien 14.02.–15.06.2014 2014 Hagenbund. Ein europäisches Netzwerk der Moderne 1900 bis 1938 , Belvedere, Wien 11.10.2014–01.02.2015 2015 Erzählen in Strichen. Sammlung von Zeichnungen der Galerie , Galerie Seywald, Salzburg 13.01.–26.04.2015* Expressionismen. Die Sammlung von Kokoschka bis Anzinger , Museum der Moderne Salzburg, 07.03.‒21.06.2015* Krieg. Trauma. Kunst. Salzburg und der Erste Weltkrieg , Salzburg Museum, 09.05.–04.10.2015* Österreichische Kunst 1900–1970 , Kunsthandel Hieke, Wien Oktober 2015 Gelegenheiten , Kunsthandel Widder, Wien Herbst 2015 2016 Anti:modern. Salzburg inmitten von Europa zwischen Tradition und Erneuerung , Museum der Moderne Salzburg, 23.07.–06.11.2016 Europe On Paper. The Ernst Pulgram And Frances McSparran Collection , University of Michigan Museum of Art, Ann Arbor 15.10.2016.–29.01.2017* 2017 Kultur erben. Stadt erhalten! , Panorama Museum, Salzburg 20.01.2017–07.01.2018* Wer bist du? Porträts aus 200 Jahren , Neue Galerie Graz, 25.05.2017–25.02.2018 Die Kraft des Alters , Belvedere, Wien 17.11.2017–04.03.2018 2018 Zwischen den Kriegen. Oberösterreich 1918-1938 , Landesgalerie Linz, 07.02.–06.05.2018 Ausgewählt 2018 , Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien Frühjahr 2018 2019 Alles tanzt. Kosmos Wiener Tanzmoderne , Theatermuseum, Wien, 21.03.2019–10.02.2020 Hagenbund , Kunsthandel Widder, Wien März 2019 Sammlung Chrastek – Hagenbund , Kunsthandel Widder, Wien März 2019 A Nagybányától Brassóig – Erdélyi festők a Böhm-gyűjteményből , Kohán Képtár, Gyula 01.06.–25.08.2019* Faistauer, Schiele, Harta & Co. Malerei verbindet , Salzburg Museum, 12.07.–13.10.2019 Brave New Visions, The Emigrés Who Transformed The British Art World, Sotheby's, London 17.07.-09.08.2019 A Böhm gyüjtemény, Erdélyi Művészeti Központ , Sfântu Gheorghe 13.09.–05.10.2019 Erdély festészete a két világháború között , Muzeul Județean Mureș, Târgu Mureș 25.10.2019–19.04.2020; Muzeul de Artă Cluj-Napoca, 19.08.–06.09.2020 Die Spitze des Eisbergs , Museum der Moderne Salzburg, 30.11.2019–13.04.2020* 2020 Der Welt (m)eine Ordnung geben. Sammlung Ernst Ploil. Eine Auswahl , Landesgalerie Niederösterreich, Krems 28.03.2020–27.02.2021 Schiele – Rainer – Kokoschka. Der Welt (m)eine Ordnung geben. Sammlung Ernst Ploil. Eine Auswahl , Landesgalerie Niederösterreich, Krems an der Donau 01.07.2020–28.02.2021 Wachau. Die Entdeckung eines Welterbes , Landesgalerie Niederösterreich, Krems an der Donau 01.07.2020–06.03.2022* 2021 Jüdische Köpfe. Porträts jüdischer Kulturschaffender aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts , Altes Rathaus, Schifferstadt 03.–21.11.2021; Willi Sitte Galerie Merseburg 28.08.–29.01.2022; Schloss Kleinniedesheim, 10.03.–07.04.2024 2022 Erdély festészete a két világháború között , Episcopia Romano-Catolică, Oradea 26.03.2022–15.05.2023* Hagenbund. Von der gemäßigten zur radikalen Moderne , Leopold Museum, Wien 16.09.2022–06.02.2023 Tilla Durieux. Eine Jahrhundertzeugin und ihre Rollen , Leopold Museum, Wien 14.10.2022–27.02.2023 Blickwelten, Kunsthandel Widder, Wien Herbst 2022 2023 Modernism și avangardă. Arta transilvăneană interbelică , Muzeul de Artă Brașov, 09.06.–23.07.2023* Erdély művészete a két világháború között , Déri Múzeum, Debrecen 19.08.2023 – 21.01.2024* Tänze des Lasters, des Grauens und der Ekstase. Anita Berber in Wien 1922 , Photoinstitut Bonartes, Wien 24.08.–17.11.2023 Max Oppenheimer. Expressionist der ersten Stunde , Hans-Peter Wipplinger, Leopold Museum, Wien 06.10.2023–25.02.2024 2024 Show! Highlights aus der Sammlung , Neue Galerie Graz, 11.04.–18.08.2024* Blumen und Blüten. Farben des Lebens , Galerie 16, Wien 06.06.–05.07.2024 Frauenbilder 1918–2018. Aus der Sammlung Böhm, Freiberg in Sachsen , Galerie Schöne Höhe, Pirna 19.10.–07.12.2024* Selection. Highlights aus der Sammlung , Neue Galerie Graz, 29.11.2024–31.12.2028* 2025 Weltkulture Wachau, Landesgalerie Niederösterreich, Krems an der Donau 12.04.2025-19.04. 2026* Gustav Klimt. Die Braut , Belvedere, Wien 15.05.–01.10.2025 2026 Von Nagybánya zur Neuen Sachlichkeit. Auswahl aus der Kunstsammlung Josef Böhms, Liszt-Institut Stuttgart 12.11.2025–15.01.2026 _________________________________________________________________________________________________________ 1. * = No Catalogue Available. Exhibitions verified through archival records or newspaper clippings.

  • Photos | Austrian Expressionism | Felix Albrecht Harta

    A section of photographs depicting the life, work, family, and friends of the Austrian Expressionist painter, Felix Albrecht Harta (1884 - 1967) Fig1: Hirsch Family ca. 1890 -92 Taken in Vienna; L-R: Felix, Ernst, Alice, and mother Theresia. Note that the brothers later would change their surnames; Felix to Harta, and Ernst to Reinhold. Photo © Larry Heller. Fig.2: Elisabeth Hermann 1890 Elisabeth (Elly) as a little girl. Photo © Larry Heller. Fig.3: F.A. Harta 1900 Harta is sixteen years of age in this photo; Photo Credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig. 4 Harta painting in his studio 1905 Harta would be approx 21 yrs of age. There are several unidentified Oil paintings hanging in his studio that likely correlate with his early entries in his Work Catalog. Photo credit: Andreas Zechner, Harta Archive, Salzburg Museum, Inv. Nr. BIB NLFH 00023. Fig.5: Bruges 1910 - 1911 Harta is on a study trip in Bruges, where he paints many scenes of rural life. He is accompanied on this trip with his good friend, the painter Hans Eder. Photo credit © Salzburg Museum. Fig 6: Felix Albrecht Harta ca. 1912 Harta would be approx 28 yrs old in this photo. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig:7. Elisabeth Hermann 1911 -14 Elisabeth(Elly) comes from Hietzing where her father. Gustav owned a well-known furniture factory in Vienna. Harta and Elly marry on April 22, 1914. She was very interested in literature, poetry, and dreams. She also could paint, and had several exhibitions of her folk art. She also translated Sanskrit poetry into German. Photo © Larry Heller. Fig.8: Hermann House 1882 Painting of the house that Elisabeth Harta's parents moved into circa 1902. The Hermanns owned the garden plot that Gustav Klimt would rent from them in 1911. Photo credit: Georg Becker-Klimt Society Fig.9: Hermann House Present View The home where my grandmother Elisabeth Hermann was raised. Photo courtesy of Georg Becker and Feliciztas Schereier, Klimt Society. Fig 10: Gustav Klimt's Last Studio In 1911, Klimt had to give up his studio, and was looking to rent beyond Vienna. Harta, and his then friend, Elisabeth Hermann recommended the small garden cottage in Vienna's 13th district Hietzing, Feldmühlgasse no.11 owned by Elisabeth's parents, Josef and Helene Hermann who then rented it to Klimt. In 1916, Harta with his wife and daughter, Eva moved into the House on Feldmühlgasse 12 directly opposite Klimt's studio. Photo credit © Klimt Society. Fig.11: F.A. Harta with Baby Eva 1915 Harta proudly holding his daughter, Eva Maria. This photo has to be very early Jan of 1915, since Eva was born on Dec, 31, 1914. Egon Schiele allegedly drew baby Eva, but the drawing is lost(EKB, Diss, Vol. 1, pg. 32). Photo © Larry Heller. Fig.12: Elisabeth Harta with Baby Eva 1915 Photo © Larry Heller. Fig.13: War Painter c.a. 1917 On Nov 6th,1916 Harta was drafted, and entered the military. He is stationed in a replacement division in southern Yugoslavia, but requests allocation to become a war painter. A recommendation from Gustav Klimt gets him reassigned. Photo credit © Salzburg Museum. Fig.14: Harta in Uniform WWI 1917 Harta served for two years in the military. He was appointed the rank of Captain, and deployed in various theaters of the war, spending a lot of time at the Russian front in 1917 and in the Italian theater of the war. (www.wikipedia.com). His Oil paintings and graphics can be viewed in Section 1 of Oils, and Section 1 of Graphics. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig:15: Mirabelle Garden 1919 Felix and Elly in Mirabelle Garden in Salzburg. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig.16: Harta House on Flurweg in Morzg ca. 1920s F.A. Harta felt comfortable in Salzburg, and had a house built on Flurweg in Morzg in 1919. This is the house that Harta's son, Claude was born in evidenced by his comment written on the top right corner of the photo. The House is thought to have been purchased in 1928 by the theater director, Ernst Lothar and the actress, Adrienne Gessner(EKB, Diss, ff. pg. 41). Photo© Larry Heller. Fig.17: Dürnstein, Austria 1925 Harta sitting on the right next to the Austrian Sculptor, Franz Zelezny(1866-1932). The man standing is likely the painter Georg Mayer-Marton. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig.18: Harta at an Exhibition 1925 Harta standing in front of one of many exhibitions during this period. He is approx 41 yrs of age. Photo © Larry Heller. Fig.19: Harta painting the Cellist 1926 Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig. 20: Harta standing between Eva Harta & Gusti Wolf c. 1927-28 Gusti Wolf is adopted by Harta in the late 1920's. Gusti and Eva are like sisters. Gusti would go on to become one of Austria's leading actresses, and Harta would draw many pictures of her. Here they all are dressed in traditional Folk outfits.L-R: Eva Harta, F.A. Harta, & Gusti Wolf. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig. 21: Harta in front of his Fresco at the 1932 Fresco Exhibition at the Felsenreitschule From August, 1931 through 1932, the exhibition: "Das Neue Fresko" took place at the Salzburg Festival. Harta is standing in front of a Fresco he created titled" Akte in der Landschaft(Nudes in the Landscape). Many notable Austrian painters contributed to this exhibit at the Felsenreitschule. Note this is the small stage featured in the Sound of Music. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate.. Fig.22: Harta playing violin while Eva looks on 1934 Harta loved music. At the age of 5, he began to take violin lessons.A well-known teacher at the time, Professor Stock, used to slap his fingers with a bow in the strict lessons, which did not lessen his enthusiasm. Up to the age of 19, he received lessons from the prime violinist of the Vienna Burgtheater Orchestra. He apparently would play concerts occasionally in the Chamber room of the Mozarteum.(as told to me by Eva Harta). Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig.23: Harta in his Studo 1934 Harta standing next to his oil painting of "Girls in the Mountains" in his studio in Vienna. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. Fig. 24: Gusti Wolf and F.A. Harta in front of her Portrait 1935 The pair are standing in front of Harta's oil painting of Gusti. This painting currently hangs in the foyer of the portrait gallery of the Vienna Burgtheater. Photo credit: Archive of the Salzburg Festival, Harta Estate. 1/2

  • Oils | Felix Albrecht Harta | Austrian Expressionism

    Six sections of galleries of oil paintings by Austrian Expressionist, Felix Albrecht Harta Öle 1903-1920 Öle 1950-1966 Öle 1921-1939 Öle 1939-1950

  • Purpose | Felix Albrecht Harta | Austrian Expressionism

    The purpose of creating a website dedicated to sharing the lasting works of the Austrian Expressionist artist, Felix Albrecht Harta. ZWECK Der österreichische Maler Felix Albrecht Harta (1884 - 1967) war im österreichischen Expressionismus allgegenwärtig. Trotz zweier Weltkriege und erzwungener Auswanderung etablierte er sich einen hervorragenden Ruf als führender Befürworter nicht nur der österreichischen Kunst, sondern auch als aktiver und leidenschaftlicher Unterstützer der Kultur in Österreich. Trotz seiner Erfolge gibt es kein einheitliches Buch oder eine einheitliche Veröffentlichung, die sein Leben und Werk beschreibt. Hartas Werke und Referenzen sind weiterhin im Internet verstreut, und es gibt keine formelle Veröffentlichung, die sein Werk beschreibt oder seine Werke katalogisiert. Trotzdem legte Edith Baumgartner 1991, als sie eine Lücke in der Forschung sah, eine Doktorarbeit für ihre Doktorarbeit vor. von der Universität Salzburg über Leben und Werk von Harta. Leider wurde diese massive These in zwei Bänden nie zur formellen Veröffentlichung vorgelegt. Vor über einem Jahr begann ich mit der Übersetzung der Dissertation sowie zahlreicher Ausstellungskataloge, um meinen Kindern ein Vermächtnis zu hinterlassen. Glücklicherweise und ohne mein Wissen erkannten zwei kluge Kuratoren, Eva Jandl-Jöerg (Salzburg Museum) und Kerstin Jesse (Belvedere Museum, Wien), eine Lücke und kuratierten eine bahnbrechende Ausstellung: „Faistauer, Schiele, Harta & Co: Painting Unites Us . ” Diese Ausstellung ging neue Wege, weil zwei angesehene Museen zusammenarbeiteten und sich auf mehrere Schlüsselthemen konzentrierten, die Harta und seine künstlerischen Kollegen in der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg charakterisierten. Daher ist es das Ziel dieser Website, Hartas Werke an einem Ort zu präsentieren In der ersten Phase dieser Website werden Hartas Ölgemälde von 1903 bis 1963 katalogisiert. Baumgartner katalogisierte ungefähr 338 Ölgemälde, und in diesem Katalog wurden 83 zusätzliche Öle hinzugefügt. Hartas großes Volumen an grafischen Arbeiten wird später katalogisiert. Es ist auch zu hoffen, dass die Arbeit hier eine Grundlage darstellt, die ein Museum zu einem formalen Werkverzeichnis entwickeln kann. Die Website richtet sich an ein allgemeines Publikum, kann aber auch von Kuratoren, Händlern, Direktoren und Historikern des Kunstmuseums genutzt werden. Ich vertraue darauf, dass Sie es genauso genießen werden wie ich. -Larry Heller . . . -------------------------------------------------- ----------------------------------------------- 1. Baumgartner, Edith K.: Felix Albrecht Harta (1884-1967), Dissertation an der Universität Salzburg, 1991.

  • Abbreviations | FAHARTA.COM

    A page of an explanations of the abbreviations used at www.faharta.com Abkürzungen AUSST. AUSSTELLUNGEN (AUSSTELLUNG) BMfUuk BUNDESMINISTERIUM FUR UNTERRICHT (KUNST-FEDERAL MINISTERIUM FÜR KUNSTBILDUNG) CA CA. CM- ZENTIMETER EV. MÖGLICHERWEISE EKB EDITH KAROLINA BAUMGARTNER FHA SALZBURG FESTIVAL HAUS ARCHIV HB HAGENDBUND HM HEERESGESCHICHTLICHES MUSEUM, WIEN Jub. JUBILLEE KIV KUNST IN DEN MENSCHEN KOLL. KOLLEKTIVE KUBU KÜNSTLERBUND KV KUNSTVEREIN, SALZBURG KUK IMPERIAL UND ROYAL KuWo KUNSTWOCHE Osterr ÖSTERREICH (ÖSTERREICH) Vermutung PRESUMABLY Sec. SEZESSION SCMA SALZBURG CAROLINO MUSUEM AUGUSTEUM . Sbg . SALZBURG UM AROUND WV- ARBEITSKATALOG (WERKKATALOG)

  • Contact | FAHARTA.COM

    Contact us at www.faharta.com Kontaktiere uns einreichen Vielen Dank für die Übermittlung!

  • Graphics 1939 - 1950 | World War II | Felix Albrecht Harta

    Section of Graphics done during and after World War I by the Austrian Expressionist artist, Felix Albrecht Harta (1884-1967) Graphics include watercolor, pencil and charcoal drawings, colored chalk and mixed media. 1939 The Dancer Hilde Holger in Pavane Design for Hilde Holger's Dance Pavane. Sepia Conte/Cartridge paper. 59 x 43.5 cm. Signed and dated bottom right: HARTA / 1939. Provenance: Hilde Holger descended to estate. Location: London, England. Remarks: Unlisted in Baumgartner or Harta. Photo credit: Hilde Holger Archive © 2001 Primavera Boman-Behram. . 1939 Hilde Holger Face Profile Black Chalk/Pencil. Signed and dated bottom left: HARTA / 1939. Lit: Die Kraft des Tanzes Hilde Holger , 1990,Zeichnen + Spuren, S. 19, mit Abb. Location: Unknown. Remarks: Unlisted in Baumgartner or Harta. Hilder Holger Archive © 2001 Primavera Boman-Behram. 1939 The Dancer Hilde Holger Die Tänzerin Hilde Holger. 1939 Pencil on paper. Dimensions unknown. Signed and dated bottom left: HARTA / 1939. Location: Unknown. Remarks: Unlisted in Baumgartner or Harta. Photo credit: Hilde Holger Archive © 2001 Primavera Boman-Behram. 1939 Portrait Selma Schaffer Charcoal/paper. Image Size: 18 x 30 image; Sheet Size: 32 x 20 cm Signed and dated bottom left: HARTA / 1939. Provenance: Possibly owned by a friend or student of Holgers: Selma Schaffer.[e-mail from Holger's daughter]. Location: Unknown. Remarks: Not listed by Baumgartner or Harta. Photo credit:© Hilde Holger Archive Primavera Boman-Behram, London. 1940 ca. Child Portrait Kinderporträt um 1940. Charcoal on paper. 47.5 x 32.2 cm. Signed top right: HARTA. Provenance: 01.12.1994 Dorotheum, Sbg. Weihnachtauktikon, Lot # 329; 1994 Acquired by Private owner, Sbg. Location: Private owner, Salzburg. Remarks: Dorotheum listed this incorrectly as a Lithograph. 1939 Half Profile Anna Böhm 1 Anna Böhm per Harta. Rotel Pencil. Signed and dated bottom right: "HARTA". Lit: Harta 1906-1939, o.S., WV Nr.1432/1939; Baumgartner 1991 II, S. 168, WV Nr. Gr 195, mit Abb. Location: Unknown. Remarks: Harta's catalog lists the 2 profile portraits as WV1432 and WV1435. WV1433-44 are missing from Harta's catalog raisonne. 1939 Portrait Ria Thiele. Ria Thiele.Pencil drawing. Signed and dated: HARTA / 1939. Lit: Baumgartner 1991 II, S. 169, WV Nr. Gr 169, mit Abb. Location: Currently unknown. Remarks: Placeholder image 1939 Susi Specht Susi Specht, Schleier Rötel pencil. Signed and dated bottom left: HARTA / 1939. Lit: Harta 1906-1939, o.S. Nr. 1447 or 1448 („Susi Specht"); Baumgartner 1991 II, S.33, 169, WV Nr. Gr 198, mit Abb. Location: Whereabouts unknown. Remarks: Harta drew five drawings of her. Placeholder image. 1939 Anna Böhm Profil 2 Anna Böhm per Harta. Rötel pencil. Signed and dated bottom right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1906-1939, o.S.,Nr. 1435 („Anna Böhm"); Baumgartner 1991 II, S.33, 168, WV Nr. Gr 196, mit Abb. Provenance: Owner unknown as of 1991. Location: Whereabouts unknown. Remarks: Baumgartner incorrectly listed the signature and date as "l.i.u". Placeholder image. 1939 Portrait Stella Eisner Der Sängerin, Stella Eisner. Rötel pencil. Signed and dated top right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1906-1939, o.S., Nr. 1437 („Stella Eisner"); Baumgartner 1991 II, S. 33,168, WV Nr. Gr 197, mit Abb. Provenance: 1939: B[...] Eisner, NY. Location: Whereabouts unknown. Remarks: Placeholder image. 1940 Soldiers, Diary 1940 -1942 Soldaten, Tagebuch 1940-1942. 1940 Pencil on lined paper. 25.5 x 20.2 cm. Unsigned. Provenance: Felix Albrecht Harta, Salzburg; 1967 Inherited by Margarethe Harta-Baillou, Salzburg; 1972 Gift to Salzburg Museum; Until 2022 resided in Salzburg Festspielhaus Archive; November 2022 Taken back by Salzburg Museum. Location: Salzburg Museum, Inv. Nr. BIB NLFH 00006. 1939 Evacuated Children Evacuated Children per Watercolor. Postcard. Dimensions unknown. Image from Front of Postcard. Signed & dated bottom left HARTA / 1939. Lit: Harta 1939-1966, o.S. Nr. 1643 („Evacuated Children"); Baumgartner 1991 II, S. 35. Prov: Letter from Mary Chandler (nee Porter) 10/2/2011 to Windy Ridge Evacuees(1939 -1942). 1939 ca. Picnic Signature not visible from photo. Lit: Baumgartner 1991 II, S. 243 mit Abb. Provenance: Galerie Kutscha, Salzburg. Remarks: Placeholder image. 1939 Landscape with Windmill Landschaft mit Windmühle. Watercolor. Unframed: 28 x 35.5 cm. Signed & dated bottom right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1939-1966, o.S., Nr. 1583 („Oak Tree with Mill"); Baumgartner 1991 II, S. 34. Provenance: Anna Strauss Klingsberg, Mountainside, USA; 2015 Inherited to private owner, Newton, Mass, USA. Location: Private owner, Newton USA. Remarks: Unlisted in Baumgartner. 1939 Windgridge Landscape Watercolor/paper. Unframed: 28 x 35.5 cm. Signed & dated lower right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1939-1966, o.S., possibly Nr. 1606, 1607, or 1576. Provenance: Oscar & Hanny Strauss Descended to estate. Location: Private owner, Newton, Mass, U.S.A. Remarks: Harta's Work Catalog lists several watercolors painted in the Windygridge area of England. 1939 Sheeps and Cows Sheeps and Cow Watercolor. Signed, bottom right: HARTA. Lit: Harta 1939-1966, o.S., Nr.1619 („Sheeps and Cow"); Baumgartner 1991 II, S.34, 170, WV Nr. G 209 mit Abb. Provenance: Owner unknown. Archival photo is the only source. Location: Unknown. Remarks: Baumgartner catalogued as an oil painting, but Harta lists this as a watercolor. Photo credit: Salzburg Festival House Archive, Harta Estate. 1939 Map of Windy Ridge Karte von Windy Ridge. Coloredpencil/ink/watercolor.22.5 x 30 cm. Sign bottom left: HARTA; inscrib.top left: WINDYRIDGE; inscrib. bottom right: S; W; N. E; verso inscrib.top left: Harta / Windyridge/ Landkarte/ N 1940/ Tusche /Aqu. / 22 x 29; num. verso top right 1. EX: Lit: Harta, o.S., 1939-1966 Nr. 1642 („Map of Windgridge")Baumgartner 1991 II, S. 34, 170,WV Nr. Gr 201 mit Abb. Prov: Gertrude Guggenheim, London; Gal.Kutscha, Sbg; 2006 descended to private owner, Sbg. Loc: Private owner, Sbg. 1939 Landscape View of the Lake Landschaft Blick auf See. Watercolor. 25.5 x 38 cm. Signed and dated bottom right: HARTA/ 1939. Lit: Baumgartner 1991 II, S. 170, WV Nr. Gr 202 mit Abb; Katalog Galerie Suppan. Österr. Malerei 1910 - 1950, June 1989, Kat. Nr. 18. Provenance: 1939 -1996 Private owner. 02.10.2006 Acquired by Galerie Martin Suppan, Vienna. Photo © Galerie Martin Suppan, Vienna. 1939 Landscape in Sussex Landschaft im Sussex 1939. Gouache on paper/mixed technique. 38 x 48 cm. Signed and dated bottom right: HARTA / 1939. Lit: Dorotheum, Salzburg 17.05.1989, Kat. Nr. 68, Tafel 57; Dorotheum, Salzburg 30.11.1989, S. 13, Kat. Nr. 128. Baumgartner 1991 II, S. 170, WV Gr 203, mit Abb. Provenance: 17.05.1989 Dorotheum Salzburg; 30.11.1989 Dorotheum, Salzburg. Location: Currently unknown. 1939 Valley with Trees Watercolor. 36 x 30 cm(11 x 14 in). Signed and dated bottom right: HARTA / 1939. Label on verso states location as "Ashdown Forest". Lit: Bateman's 02.02.2008, Kat. Nr. 222. Provenance: 02.02.2008 Bateman's Auctioneers & Valuers, Stamford, LCN UK, [Sold]. Location: Current whereabouts unknown. Remarks: Unlisted by Baumgartner or Harta. 1939 Snow Covered Landscape Near Salzburg Verschneite Landschaft bei Salzburg. Watercolor, gouache on paper. 26.988 x 42.862 cm(10 5/8 x 16 7/8 in). Signed and dated bottom left: HARTA / SALZBURG / 1939. Lit: Dorotheum 28.04.1992, S. 75, Kat. Nr. 192, mit Abb. Provenance: 28.04.1992 Dorotheum Vienna, [Sold]. Lot # 192. Sold. Location: Currently unknown. 1939 Old Lodge View of the Windmill Field O.L. with windmill per Harta. Watercolor. 29.845 x 37.465 cm(11 3/4 x 14 3/4 in). Signed and dated bottom right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1939-1966 o.S. Nr.1578 („Field O.L.with windmill"); Baumgartner 1991 II, S. 34; Dorotheum 28.02.2019, Kat. Nr. 79. Provenance: 28.02.2019 Dorotheum Salzburg,[Sold]. Location: Private collector, Lower Austria. 1939 Girl in the Landscape Girl in Heather per Watercolor/paper. 39 x 32 cm. Signed and dated bottom right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1939-1966, o.S., Nr. 1589 ( „ Girl in Heather"); Baumgartner 1991 II, S. 34. Provenance: Paul & Suzanne Jellinek; 1976 Descended to Ida Eleanor Hall, Sydney; 2023 Descended to June Michelle Mitchell, Gosford; 2023 Descended to private collection, Tumbi Umbi, Australia.Location: Private collection Australia. 1939 Green House Green House per Harta. Watercolor on paper. 38.1 x 27.94 cm(15 x 11 inches). Signed and dated bottom: right: HARTA / 1939. Lit: Harta 1939-1966, o.S. Nr. 1621 („Green House"); Baumgartner 1991 II, S. 34. Provenance: Felix Albrecht Harta; Gift to Eva Harta, NY; 23.08.1997: Descended to Estate. Location: Larry Heller Harta Collection. 1939 Sketch of "Mac" Pencil on paper. 43 x 30 cm. Signed and dated bottom right: HARTA / 1939; inscribed bottom left: MAC. Provenance: Felix A. Harta, Salzburg; 1967 Inherited to Margarethe Harta-Baillou, Salzburg; Bought by Dr. Helmut Mitterdorfer, Salzburg; 2003 Inherited to private owner, Salzburg. Location: Private owner, Salzburg. Remarks: Unlisted in Baumgartner or Harta. 1940 Portrait of Lady Jill Gooch Portrait Lady Jill Gooch. Watercolor. Signed and dated bottom right: HARTA / 1940. Lit: Harta 1939-1966, o.S.,Nr. 1672 („Gooch"); Baumgartner 1991 II, S. 171, WV Nr. Gr 204, mit Abb. Provenance: First owner, Lady Gooch, Crowboro, England. Location: Whereabouts unknown. 1940 Portrait of Ruth Dawson Portrait Ruth Dawson. Watercolor. Signed and dated top right: HARTA / 1940. Lit: Harta 1939-1966, o.S., Nr.1673 („Ruth Dawson"); Baumgartner 1991 II, S.36, 171, WV Nr.Gr 205, mit Abb. Provenance: First owner, Ruth Dawson, Crowboro, England. Location: Whereabouts unknown. 1940 Portrait Rosemary Dawson Portrait of Rosemary Dawson. 1940 Watercolor. Signed and dated top right: HARTA / 1940. Lit: Harta 1939-1966, o.S., Nr. 1674 („Rosemary Dawson"); Baumgartner 1991 II, S. 36, 171, WV Nr. Gr 205, mit Abb. Provenance: First owner resided in Crowboro. England. Owner unknown as of 1991. Location: Unknown. Remarks: Placeholder image. 1940 Cellist Cellistin. Pencil (?) 18 x 11 cm (?). Signed and dated bottom left: HARTA / 1940. Ex: Felix Albrecht Harta 1884-1967, Galerie über dem Café Mozart, Salzburg 21.01.-20.02.1982. Lit: Salzburg 1982 I, o.S., Kat. Nr. 167(?); Baumgartner 1991 II, S. 172, WV Nr. Gr 208, mit Abb. Location: Whereabouts unknown. 1940 The Cello Player Jorysz in the Huyton Internment Camp Der Cellospieler Jorysz im Internierungslager Huyton. 1940. Pencil and ink/paper laid on cardboard. 17.8 x 10.9 cm. Signed & dated bottom right: HARTA / A.I.C. / 1940; inscribed top right: JORYSZ; inscribed top C.E.C; inscribed bottom right: LIST OF / SUBSCRIPTIONS. Provenance: Heinz Worner, Berlin; 1994 Transferred to Akademie der Künste, Heinz-Worner-Archiv, Berlin. Location: Akademie der Künste, Heinz-Worner-Archiv, Berlin, Inv. Nr. Worner 219.2. 1/6

  • Sources | FAHARTA.COM

    A page citing the sources used in compiling www.faharta.com QUELLEN Alles Tanzt: Ausstellungsbuch Kosmos Wiener Tanzmoderne, Theatermuseum, Wien, 2019. Jahresbericht 1918/1919 des Neuen Salzburger Künstlerverbandes „Der Wassermann“, Studienbibliothek, Salzburger Stiftung Hermann Bahr. Archiv des Salzburger Festspielhauses, Harta Estate. Arco, Agnes H., Boeckl, M. et al. al. Hagenbund: Ein europäisches Netzwerk der Moderne 1900 bis 1938, Belvedere, Wien, 2014. Barta, Bernhard. „Das Malschiff: Österreichische Kunstlerkreise der Zwischenkreigszeit“, Ausgabe, Schutz, 2007. Baumgartner, Edith KFA Harta (1884–1967); Dissertation, Nr. 265. 652 II; Universität Salzburg, 1991 Baumgartner, Edith K. im Salzburger Archiv 14: „Der Maler Felix Albrecht Harta (1884-1967):„ Initiator und Kampfer für die Etablierung der Moderne in Salzburg “Schriften des Vereins der Freunde der Salzburger Geschichte, Salburg 1992. Comini, Alessandra: Egon Schieles Porträts. Univ of California Press, 1974 Felix Albrecht Harta. Salzburger Kunstverein. Ausstellungskatalog, 1974. Faistauer, Schiele, Harta & Co: Malerei verbindet uns: Ausstellungskatalog, Salzburg Museum / Belvedere, Wien, 2019. Fuhrmann, F. (Hrsg.) Anton Faistauer: Briefe an FA Harta. Im Jahrbuch des Salzburger Museums, 1961. Galerie über dem Café Mozart. Verkausstellung 7. Dezember 1982 - 19. Februar 1983. Hagenbund Ausstellung. 40. Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt Wien, 1975 Hagenbund Die Verlorene Moderne: Der Kunstelrbund Hagen 1900-1938 :, Wien, 1993. Harta: Alexandra Jesina (Hrsg.) Galerie 16, Wien, 84. Werkausstellung, 14. März - 25. April 1994 Harta, Eva M. Persönliche Aufzeichnungen, Nachlass von Eva Harta Wick. Bild und Emotion: Österreichischer Realismus 1914-1944, Ausstellungskatalog, Wien 1984. Johnson, Julie M. Die Erinnerungsfabrik: Die vergessenen Künstlerinnen von Wien 1900, Purdue University Press, 2012. Jubilaums-Ausstellung Harta zum 80. Geburtstag, Katalog, Salzburg, 1984 Kallir, Jane. Österreichs Expressionismus, Galerie St. Eteinne / Rizzoli, NY, 1981. Kallir, Jane. Egon Schiele: Leben und Werk; Harry N. Abrams, NY, 2003. Kandel, Eric R. Das Zeitalter der Einsicht: Die Suche nach dem Unbewussten in Kunst, Geist und Gehirn von Wien 1900 bis heute; Zufälliges Haus, NY 2012. Klee, Alexander. „Das Wienerische und das Berlinische in der Kunst in Wien-Berlin: Kunst zwei Metropolen, Prestel, München, S. 81-83, 2014. Kokoschka, Oskar. Mein Leben. MacMillan Publishing Co., NY, 1974. Kunst in Österreich: 1918-1938. Aus Der Österreichischen Galerie, Ausstellung in Schloss Halbturn, 25. Mai - 21. Oktober 1984. Leopold Museum. Zwischen den Kriegen: Österreichische Kunstler 1918-1938, 21. September 2007 - 1. Januar 2008. Mühlmann, Josef. "Der Wassermann." In Die Graphischen Kunste, Wien, 1920. Mühlmann, Josef. „Vorwort zur Ausstellung“, Nachdruck in Anti: Modern: Salzburg zwischen Europa zwischen Tradtion und Erneuerung, Breitwieser, Sabine (Hrsg.), Museum de Moderne, Hirmner, Salzburg, 2016. Natter, Tobias G. & Trummer, Thomas: Die Tafelrunde: Egon Schiele und sein Kreis. Dumont, Wien, 2006. Natter, Tobias G. (Hrsg.) Oskar Kokoschka: Frühe Porträts aus Wien und Berlin 1909-1914, Neue Galerie, NY, Yale University Press, 2002. Österreichische Malerei der Zwischenkreigszeit: Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank. Österreichische Gemälde der Zwischenkriegszeit, 2010. Ritschel, Karl H. "Aus der Kunst, große Meister zu kopieren" in den Salzburger Nachrichten, Nr. 24. 25. 26., Dezember 1984. Ritschel, Karl H. "Eine expressionistische barocke Lebensweise" in den Salzburger Nachrichten, Nr. 277, 48, Sa 29.11.1992. Roessler, Arthur. Kritische Fragmente: Aufsatze über österreichische Neukunstler, Lanyi, Wien, 1918. Salzburger Kunstverein: „Katalog Jubilaumsausstellung Der Wassermann, 15. Juli - 18. August 1969 Salzburger Museum Das Kunstwerk des monats, Dezember 1991 Salzburger Museum. Das Kunstwerk des monats, Januar 1992. Salzburger Museum Das Kunstwerk des monats, Januar 1995. Saval, Dagmar. Gusti Wolf: Erlaubte ausstehende Leben, Bohlau Verlag, Wien, 2001. Schulte, Alice, Prof. „Ein Moderner Maler in Salzburg. In Die Bildenden Kunste, Wiener Monatshefte, Heft 11/12., 1921. Smola, Franz (Hrsg.); Österreichischer Expressionismus Malerei und Graphik 1095-1925, Eine Ausstellung der Österreichischen Galerie Belevedere, Wien, 1999. Tretter, Sandra et. al: Gustav Klimt: Atelier Feldmuhlgasse 1911-1918, Stiftung Gustave Klimt Wien 1900, 2014.

  • Biography | Felix Albrecht Harta

    A brief description of the life and legacy of Austrian Expressionist Felix Albrecht Harta. BIOGRAFIE 1884 - 1905 Frühes Leben Felix Albrecht Harta wurde am 2. Juli 1884 in Budapest als Sohn eines reichen Kaufmanns, Moritz Hirsch, und seiner Frau Theresia geboren. Als Harta drei Jahre alt war, zog die Familie nach Wien und Felix verbrachte seine junge Kindheit mit seinem Bruder Ernst und seiner Schwester Alice. Moritz war streng und die beiden stießen oft zusammen. Seine Mutter verteidigte ihn jedoch oft. Es ist bemerkenswert, dass beide Söhne später ihren Nachnamen ändern würden: Felix zu Harta und Ernst zu Reinhold. (1) Hartas Liebe zur Malerei taucht früh auf und wurde sicherlich von der großen Bildersammlung seines Vaters beeinflusst. (2) Nach der Mittelschule wusste Harta, dass er Malerei studieren wollte. Im Juli 1901 absolvierte er das Gymnasium und unternahm eine feierliche Reise nach Salzburg, wo er im Mirabellgarten zwei Aquarelle malte, dann weiter nach München und schließlich nach Innsbruck. (3) Hartas Liebe zum Reisen würde seine Kunst sein ganzes Leben lang beeinflussen. Hartas Wunsch, Maler zu werden, kollidierte mit der Forderung seines Vaters, Architektur zu studieren. So verbrachte der junge Felix viereinhalb Jahre an der Technischen Hochschule in Wien und studierte bei Arnold Hatschek. wo er freiwillig als Zeichner arbeitet (4) . Hier lernte er die Probleme der Repräsentation von Raum und räumlichen Beziehungen kennen, eine Ausbildung, die später seinem Zeichnen und Malen zugute kommen sollte. (5) Dann, im Frühjahr 1905, forderte Harta, das Architekturstudium abzubrechen und sich an der Kunstschule einzuschreiben. Sein Vater gab nach und er schrieb sich an der Kunstschule in Dachau ein und begann sein Studium als Schüler von Professor Hans von Hayek. (6) Im Winter 1905 bestand Harta die Aufnahmeprüfung an der Akademie München und wurde in die Malklasse von Prof. Hugo von Habermann aufgenommen. (7) An der Akademie freundet er sich mit zukünftigen namhaften Malern wie Hans Eder, Jules Pascin und Julius Schülein an. (8) 1908-1918 Studienreisen und Begegnung mit der Wiener Moderne 1908 unternahm Harta Studienreisen - zunächst nach Paris, wo er alte Meister wie Tizian und Tintoretto studierte, und wurde dann von französischen Impressionisten wie Cezanne, Manet, Renoir, Courbet und Van Gogh fasziniert. Im Sommer reiste er in die Bretagne und stellte im Herbst fünf Landschaften im Salon D 'Automne in Paris aus. (9) Von Paris aus unternahm er eine dreimonatige Studienreise nach Spanien und vertiefte sich in den Malstil von Meistern wie Velasquez, Greco und Goya. Er schreibt einen ausführlichen Aufsatz über seine Beobachtungen in Spanien um 1937-38. (10) Im Herbst 1909 kehrt Harta nach Wien zurück, wo er eine Gruppe junger Maler trifft und sich mit ihnen trifft, darunter Egon Schiele, Anton Faistauer, Oskar Kokoschka, Paris von Gütersloh, Anton Kolig und andere. Aufgrund seiner Reisen außerhalb Österreichs finden sie seine Ideen interessant und er gilt als der kosmopolitischere unter ihnen. (11, 12) Sie treffen sich täglich im Café Museum und interagieren auch mit namhaften älteren Malern und Musikern. Harta entwickelt auch eine Freundschaft mit Österreichs führendem Maler Gustav Klimt. Diese Periode ist für die Entstehung des österreichischen Expressionismus von Bedeutung, da um diese Zeit Egon Schiele die Neue Künstlergruppe organisiert. In vielen Geschichten ist Harta Gründungsmitglied, aber das ist ungenau. Obwohl er eindeutig mit ihnen verbunden ist, stellt er nicht auf ihren drei Ausstellungen im Pisko Art Salon aus. (13) Im Juli 1908 war sein Bruder Ernst Reinhold, ein enger Freund von Kokoschka, der Hauptdarsteller in Kokoschkas umstrittenem Stück "Mörder, Hoffnung der Frauen", das 1909 auf der Wiener Kunstausstellung aufgeführt wurde. Kokoschka malt auch ein Porträt von Ernst mit dem Titel „Der Trancespieler“, das erstmals 1909 in der Wiener Kunstschau (14) ausgestellt wurde, und malt sein berühmtes Porträt von Harta, das sich heute im Hirshhorn Museum und im Garten des Smithsonian befindet Institut in Washington, DC, was jedoch allgemein nicht bekannt ist, ist, dass Harta ein Ölporträt von Kokoschka gemalt hat, das leider verloren geht. (fünfzehn) In den Jahren 1910-1911 reist Harta nach Belgien und verbringt viel Zeit in der Altstadt von Brügge. Seine verschiedenen dort entstandenen Gemälde wurden von April bis Juli 1911 in der 38. Ausstellung der Wiener Secession ausgestellt. (16) Im Frühjahr 1911 lernt er seine zukünftige Frau Elisabeth Hermann (Spitzname Elly) kennen. Elly ist die Tochter von Josef und Helene Hermann, einer Industriellenfamilie, die in Hietzing, Wien, lebte und ein Wohnhaus und einen großen Garten besaß, in dem sich ein kleines Häuschen im Biedermeier-Stil befand, das sie 1911 mit Unterstützung von Harta an Klimt vermieteten und Elly. Dieses Anwesen wurde später in der Feldmuhlgasse 11 im Landkreis Hietzing als "Klimts letztes Atelier" bekannt - in der Oral History als "Klimt Villa" bezeichnet. (17) Harta stellt auch mit den jungen Modernisten aus, wie zum Beispiel die bedeutende Sonderbundausstellung in Köln im Jahr 1912. (18) 1913 nimmt Harta erfolgreich an der 43. Wiener Secessionsausstellung teil, in der er mit seinen Gemälden aus seinem zweiten Aufenthalt in Brügge (19) den ersten Raum dominiert und im März in der Ausstellung der Wiener Künstler in Muvszhas, Budapest, ausstellt. (20) In diesem Sommer reist er erneut zusammen mit seinem Freund, dem Maler Albert Paris von Gütersloh, nach Paris. Hier lernt Harta einige der futuristischen Maler wie Marinetti, Boccioni und Severini kennen; besucht die Maler wie Utrillio und Suzanne Valadon und trifft auch Rodin und den Dichter Rilke. (21) . Im Dezember 1913 organisiert Harta zusammen mit Erwin Lang, Bernard Loffler und der Akademischen Vereinigung für Literatur und Musik die Internationale Schwarz-Weiß-Ausstellung in Wien. Diese Ausstellung wurde als die wichtigste seit den beiden Kunstschau-Veranstaltungen 1908 und 1909 gelobt. (22) Der Künstler Albert Paris von Gütersloh schrieb im Katalog einen langen Aufsatz mit dem Titel „Hintergrund für FA Hartas Darstellungen von Montparnasse in Paris. (23) Am 22. April 1914 heiratet er Elly in Wien und Ende Dezember haben sie ihr erstes Kind, Eva-Maria. Interessanterweise besucht Harta Anfang 1915 Egon Schiele in seinem Atelier und zeichnet eine Skizze von Baby Eva, die leider verloren geht (24) . Zwischen 1915 und 1916 wird ihre Beziehung durch mehrere Porträtaustausche und Korrespondenz enger (25) . Am bekanntesten sind die Porträts, die sie für das Kunstmagazin Die Aktion (26) voneinander gezeichnet haben. 1916 nimmt Harta an der Wiener Kunstschau in der Berliner Secession teil, wo er neun Ölgemälde und zweiundzwanzig Zeichnungen zeigte (27) . Im Frühjahr zieht er mit seiner Frau und seiner Tochter in ein Haus in der Feldmühlgasse 12 am Stadtrand von Wien, gegenüber von Klimts Atelier, wo er ein schönes Leben voller Partys, Malerei, Musik und der Wärme seiner Familie führt. Diese idyllische Zeit wird durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs unterbrochen. Im November 1916 tritt er in den Militärdienst ein und dient zunächst als einjähriger Freiwilliger bei der Imperial-Royal (kuk), Zugersatzabteilung Nr. 16 im Süden Jugoslawiens. (28) Er ist besorgt darüber, in einer Infanteriedivision zu sein, und schreibt daher an Klimt, der seinem Antrag auf Zuweisung als Kriegsmaler an das Hauptquartier der Kriegspresse zustimmt. (29) Als Mitglied des War Press Quarters zeichnet und malt er zahlreiche Werke von Piloten, insbesondere der 6., 10. und 11. Armee, Flugplätze, Bauernszenen und Landschaften im italienischen Kriegsschauplatz und in Ostgalizien (30) . Er nimmt auch mit der Kunstgruppe des Kuk an zwei Kriegsausstellungen in Wien in den Jahren 1917 und 1918 teil, wo er seine Zeichnungen von ostgalizischen Motiven zeigt. (31) . 1918-1924: Salzburg und die Entwicklung von „Der Wassermann“ Im März 1918 kehrt Harta zu seiner Familie zurück, die nach Salzburg gezogen war. Diese Anfangszeit ist nicht nur wegen des Traumas des Krieges und des Sturzes der österreichisch-ungarischen Monarchie schwierig, sondern Elisabeths Bruder Julius war im August 1917 an der russisch-rumänischen Front im Einsatz getötet worden. (32) . Trotzdem kehrt Harta ins Kaffeehaus zurück und freundet sich mit einigen bemerkenswerten Personen an, wie den Schriftstellern Stefan Zweig, Hugo von Hofmannsthal und Hermann Bahr, dem Theaterdirektor, Max Reinhardt, dem Maler, Alfred Kubin, Bernhard Paumgartner, dem Regisseur des Mozarteums und des Hotelbesitzers und Schriftstellers Alois Grasmayr. (33) . Sie treffen sich täglich im Café Bazaar; und sind frustriert über den Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie, während sie sich in ihrem Wunsch einig sind, eine neue künstlerische Vision für Österreich zu schaffen. (34) Am 7. Oktober 1918 kehrt Harta kurz nach Wien zurück, wo er Egon Schiele zum letzten Mal trifft. Kurz darauf stirbt Schiele an der spanischen Grippe, ebenso wie seine Frau Edith und Harta, die in seinen Memoiren tief erschütterte Schriften geschrieben haben: „Mit Schiele geht eine seltsame und eigenartige Welt zugrunde. Von allen jüngeren Wiener Malern in Wien war er der festeste. Sein früher Tod erklärt seine frühe Reife. " (35) Harta setzt sich nachdrücklich für die Idee eines künstlerischen Vereins in Salzburg ein. Er und andere zuvor erwähnte hielten es für notwendig, die Kunst- und Kulturszene in Salzburg zu erneuern und wiederzubeleben. (36) . Neben unzähligen Gesprächen mit den führenden Künstlern und Intellektuellen in Salzburg führt er einen intensiven Briefwechsel mit seinem Freund und Künstlerkollegen Anton Faistauer. (37) Faistauer spricht sich gegen die Gründung einer neuen künstlerischen Vereinigung aus, aber Harta setzt sich durch, und die neue rebellische Vereinigung heißt „Der Wassermann“. (38) Harta wird als Gründerin genannt und zum Präsidenten ernannt. (39) Die Ausstellung konzentrierte sich nicht nur auf die Malerei, sondern umfasste auch die bildende Kunst mit Unterteilungen für Grafik, Musik und Literatur. (40) Die erste Wassermann-Ausstellung wurde am 3. August 1919 mit dem Hauptthema „Religiöse Kunst“ eröffnet. Harta zeigte zehn Öle; andere bemerkenswerte Teilnehmer waren Faistauer, Oskar A. Vonwiller, Anton Kolig, Robin C. Andersen, Broncia Koller-Pinell, Schiele (posthum) Kubin und Franz Wiegele. Darüber hinaus registrierten Maler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz vor allem aufgrund des großen Freundeskreises von Harta Werke (41) . Die erste Ausstellung war ein Erfolg, der durch einen neuen Besucherrekord belegt wurde (42) . Die Kritiker waren jedoch in ihrer Meinung über die neue Kunst viszeral gespalten (43) . Heute ist bekannt, dass „Der Wassermann“ die moderne Kunst in Salzburg eingeführt hat. (44) Der zweite „Wassermann“ wurde fast zeitgleich mit den ersten Salzburger Festspielen am 20. August 1920 eröffnet (45) . Die Ausstellung konzentrierte sich hauptsächlich auf Grafiken und Harta zeigte 21 Werke. (46) . Bemerkenswert ist, dass Gustav Klimt erstmals in Salzburg und erneut in Schiele gezeigt wurde. (47) Darüber hinaus gründete Harta 1920 die Neue Galerie, einen Raum, der den Wassermann-Künstlern im zweiten Stock des Kaufhauses von Walter Schwarz am ehemaligen Ludwig-Viktor-Platz zur Verfügung gestellt wurde. (48) . Harta schuf auch das Plakat für die erste Ausstellung in der Neuen Galerie. (49) Die dritte und letzte Ausstellung im Jahr 1921 stand unter dem Motto „Internationalität“ und trug den treffenden Titel: „Die internationale Schwarz-Weiß-Ausstellung“. Es fand im Künstlerhaus statt und umfasste 500 Werke. Die Haupthalle umfasste französische Meister wie Manet, Rodin und Delacroix; Picasso aus Spanien wurde ausgestellt und Werke aus Deutschland von Lovis Cornith, Ernst Barlach und Kate Kollwitz wurden gesehen. Österreich war mit Harta, Faistauer, Klimt, Schiele, Kokoschka und Kubin gut vertreten. (50) . Harta und Faistauer hatten ehrgeizige Ziele. Neben den drei erfolgreichen Wassermann-Ausstellungen arrangierten sie an seinem Geburtsort ein Denkmal für den österreichischen Maler Hans Makart. (51) Schließlich haben sie hart daran gearbeitet, eine moderne Malakademie in Salzburg zu errichten, aber der Mangel an finanzieller Unterstützung durch die Stadt und den Staat hat dieser bahnbrechenden Idee ein schnelles Ende gesetzt. (52) Es gelang ihnen jedoch, eine Galerie alter und neuer Meister zu errichten, die heute als „Residenzgalerie“ bekannt ist und am 28. August 1923 eröffnet wurde. (53) Am 21. März 1921 wird Harta in den katholischen Glauben getauft, wobei der Kritiker und Gelehrte Hermann Bahr als sein Pate dient. (54) Später in diesem Jahr genießen Harta und Elisabeth die Geburt ihres zweiten Sohnes Klaudius (Claude). Hartas Ausstellungstätigkeit ist robust mit Anmeldungen bei der Kunstschau 1920 im Österreichischen Museum für Kunst und Geschichte und 1921 bei Ausstellungen in der 41. Berliner Secession, der Neuen Secession München, dem 38. Hagenbund in Wien und dem Kunstverein in Salzburg. (55) . 1924-1939: Rückkehr nach Wien und zum Hagenbund Anfang 1924 kehrt Harta nach Wien zurück und stellt im März dieses Jahres vierundzwanzig Ölgemälde und siebenunddreißig Grafiken im Künstlerhaus der Genossenschaft der bildenden Künstler in Wien aus. (56) Gleichzeitig wird er Mitglied des Hagenbundes. In den Jahren 1926 und 1927 kehrt er nach Paris und Südfrankreich zurück. Er stellt im Salon d'Automne in Paris, im Salon du Franc, im Café du Dome und in der L'Exposition Internationale des Beaux aus, wo er das Diplom d'Honneur in Bourdeaux erhält. (57) 1929 erhält er für sein Plakat zur Wiener Festspielwoche den österreichischen Staatspreis. (58) Von 1928 bis 1930 nimmt er erneut an zahlreichen Ausstellungen teil und ist aktiv Mitglied des Hagenbundes, wo er als Mitglied des Exekutivkomitees, dann als Sekretär (1929-31), Vizepräsident ( 1932-33) und erneut als Mitglied des Exekutivkomitees (1934-35). Harta erstellt auch die Plakate für die 58. und 66. Hagenbund-Ausstellung sowie das Plakat für die Europäische Skulpturenausstellung von 1931. (59) . Neuere Forschungen im Hagenbund-Netzwerk zeigen, dass Harta eine von nur zwölf Künstlern war, die zwischen 1930 und 1938 am häufigsten im Hagenbund ausgestellt haben. (60) In dieser Zeit nimmt er auch Studenten wie Ilse Tauber und die Künstlerin Frieda Salvendy auf (61) . 1927 treffen die Hartas, die in der Steiermark Urlaub machen, eine junge Frau namens Gusti Wolf und nehmen sie auf. Gusti wurde später eine renommierte österreichische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin, und Harta nahm an, dass sie ihren Lebensweg veränderte. (62) Harta zeichnet viele Porträts von ihr, aber sein bemerkenswertestes Gemälde hängt in der Porträtgalerie des Wiener Burgtheaters. (63) . 1938 war kein gutes Jahr für Harta. Zuerst gab es ein Feuer in der Neuen Galerie, wo viele seiner Bilder zerstört wurden. Dann, im März 1938, besetzen die Deutschen Österreich (Der Anschluss). Rassengesetze werden schnell verabschiedet und trotz seiner Bekehrung zum Katholizismus wird seine Ausstellungstätigkeit negativ beeinflusst. (64) . Trotz der politischen Risiken erlaubt Harta der bekannten expressionistischen Tänzerin Hilde Holger, Tanzstunden und geheime Auftritte in seinem Studio zu haben. (65) Persönliche Aufzeichnungen zeigen auch, dass er sich bereits im Mai 1938 beim US-Konsulat für die Einwanderung in die USA anmeldet, was jedoch nie eintrat. (66) Infolgedessen müssen er und Elisabeth 1939 Wien verlassen und nach England auswandern, wo er sich in Cambridge niederlässt. 1939 - 1950 Auswanderung und Zeit in England Sein erster Aufenthalt in England ist von Trauma und Schwierigkeiten geprägt. Zunächst wird er im Mai 1940 von den britischen Behörden festgenommen und in ein schmutziges Konzentrationslager in Huyton bei Liverpool gebracht, wo die britischen Behörden feststellen mussten, wer ein deutscher Sympathisant oder Spion war. Nach drei Monaten der Not wird er freigelassen und kehrt nach Cambridge zurück. (67) Im Herbst 1940 wird seine Wohnung in Cambridge bei den deutschen Blitzangriffen auf England bombardiert. Diese schwierigen Erfahrungen sind entscheidend für das Verständnis der Richtung seiner stilistischen Entwicklung, in der seine Gemälde und Zeichnungen konservativ werden. Historiker haben spekuliert, dass er durch seine erzwungene Auswanderung, den Verlust von Wohlstand, seine vorübergehende Verhaftung und die Inhaftierung in einem britischen Konzentrationslager traumatisiert ist. (68) Obwohl dies eine gewisse Wahrheit ist, musste er auch seinen Lebensunterhalt verdienen und ist von seinen beiden Kindern, die ebenfalls gezwungen waren, nach Amerika auszuwandern, und von seiner Lebensweise getrennt. Sein Kunstwerk in England ist geprägt von Porträts der englischen Aristokratie, Familienporträts und einer Reihe von Landschaften aus lokalen Grafschaften wie Sussex und Essex. 1942 hatte er eine Einzelausstellung seiner Aquarelle und Zeichnungen in der Heffers Gallery in Cambridge und in der Foyle's Gallery in London, die nicht in seinem Katalog aufgeführt sind, aber durch Archivaufzeichnungen belegt sind. (69.) Darüber hinaus behaupten Biografien in Ausstellungskatalogen, er habe in Cambridge „unterrichtet“, aber Recherchen belegen nicht, dass er während seines Aufenthalts in Cambridge in etablierten akademischen Positionen beschäftigt war. Es besteht die Möglichkeit, dass er mit der Universität verbunden war, die keine Mitgliedschaft hatte, aber dies bleibt eine Untersuchungslinie. (70) , 1950-1967 Rückkehr nach Salzburg Im Frühjahr 1950 kehrt Harta nach Salzburg zurück. Er stellt seine englischen Aquarelle und Zeichnungen in einer Gemeinschaftsausstellung von 1954 im Salzburger Künstlerhaus aus und nimmt die Beziehungen zu seinen alten Freunden und einem großen Kreis von Salzburger Prominenten wieder auf. (71) Nach seinen persönlichen Aufzeichnungen beschäftigt er sich intensiv mit religiösen Inhalten, die durch seine negativen Erfahrungen während des Krieges motiviert sind. Diese Beschäftigung mit religiösen Themen ist nichts Neues, da viele seiner Gemälde nach dem Ersten Weltkrieg religiöser Natur waren. 1956 organisiert er die Internationale Porträtausstellung Salzburg, die vom 19. Juli bis 12. August 1956 im Künstlerhaus stattfand. Harta kontaktierte seine Freunde und Kollegen auf der ganzen Welt, um Hilfe bei der Erstellung von Porträts für die Ausstellung zu erhalten. Viele Länder und namhafte Künstler waren vertreten, darunter Albert Birkle, AP Gütersloh, Carry Hauser, Oskar Kokoschka, Anton Kolig und Rudolf Wernike. Der Katalog zeigt, dass er sechs Werke ausstellte, zwei Öle, zwei Aquarelle, eine Kohle und eine Radierung (72) . In dieser Zeit malt er viele Porträts und gilt in den 1950er Jahren als führender Porträtist der Salzburger Gesellschaft. Zu seinen berühmten Motiven zählen die international bekannten Dirigenten Herbert von Karajan und Wilhelm Furtwangler, sein enger Freund und Mozarteum-Regisseur Bernhard Paumgartner, der Komponist Kasimir von Pasthory, der Salzburger Bürgermeister, Stanislaus Pacher, der Bühnenbildner Teo Otto und der Architekt Clemens Holzmeister. (73) Sein Ruf erstreckt sich auch auf Amerika, als er 1956 das Porträt von Präsident Dwight Eisenhower malte, das Ike als Geschenk überreicht wurde. (74) . Im Dezember 1959 verstirbt Hartas Frau Elisabeth nach langer Krankheit. Im Herbst 1960 heiratet er die Baronin Margarethe Daisy De Baillou, die in der Salzburger Pfeiffergasse ruhig zusammenlebt. In einem Tagebucheintrag aus dem Jahr 1960 philosophiert Harta über sein Leben: „Eine seltsame Zeit, eine Zeit der Spannung und Erfüllung, der Erwartung und Resignation, Probleme häufen sich, wo immer ich hinschaue, und doch stehe ich innerlich über ihnen; Vielleicht ist mangelnder Ehrgeiz der Grund, warum ich bereits so viel im Leben erreicht und so viel verloren habe, dass das Gefühl der Freude gedämpft ist und ich nicht viel an Glück denke. Die Welt, in der ich lebe, ist mir fremd. Ich vermisse jede Beziehung zu Atomen, Mondraketen und was auch immer der Geist heute bewegt. Der Mensch ändert sich nicht, er ist mit all seinen Fehlern und Tugenden gleich geblieben. “ (75) Professor Harta stirbt am 27. November 1967 im Alter von 83 Jahren und wurde auf dem Friedhof von St. Peter beigesetzt. Seine Gemälde und grafischen Arbeiten wurden weiterhin posthum ausgestellt, und mehrere Kuratoren haben von 1908 bis 1938 mindestens eine Harta-Arbeit in einer Retrospektive zum österreichischen Expressionismus aufgenommen. 2019 arbeiteten zwei große Museen, das Belvedere-Museum in Wien und das Salzburger Museum, zusammen eine große bahnbrechende Ausstellung mit dem Titel: „Faistauer, Schiele, Harta & Co: Malerei verbindet uns“ (Juli bis Oktober 2019, Salzburger Museum). Diese wichtige Ausstellung erhielt in Österreich nationale Aufmerksamkeit und konzentrierte sich auf fünf Verbindungsthemen zwischen diesen drei bemerkenswerten Künstlern. (76) Darüber hinaus wird Hartas Beitrag und Einfluss auf die Entwicklung der modernen Kunst in Österreich klarer herausgestellt. -Larry Heller -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ---------------------------- (1) Edith K. Baumgartner. Felix Albrecht Harta (1884–1967), Phil. Diss Univ. Salzburg, 1991, pg. 4-5. (im Folgenden als Fußnote 1 bezeichnet). Baumgartner spekuliert, dass die Jungen ihren Nachnamen geändert haben, weil sie nicht mit dem Vermögen ihres Vaters in Verbindung gebracht werden wollten, sondern es lieber alleine machen wollten. Eine andere Theorie ist, dass sie Nachnamen wollten, die nicht jüdisch waren. Es ist auch eine Zeit, in der Söhne und Töchter gegen ihre Eltern rebellierten. Diese Frage wurde mit mehreren Kuratoren diskutiert, und vielleicht ist es eine Kombination von Gründen. (2) Persönliche Unterlagen aus dem Nachlass von FA Harta, Archiv der Salzburger Festspiele. (3) Diese beiden Aquarelle sind unbekannt. Siehe Fußnote 1, S. 9, ff. 13. (4) Arnold Hatschek (1865 - 1931) war ein Wiener Architekt im 9. Bezirk. (5) Siehe Anmerkung Nr. 1, Bd. 1, pg. 10. (6) Hans Von Hayek (1869-1940) gründete in Dachau bei München eine private Kunstschule für Landschafts- und Tiermalerei, deren Kurs fast ausschließlich der Freilichtmalerei (Malerei im Freien) gewidmet war. (7) Hugo Freiherr von Habermann (1849 - 1929) war von 1892 bis 1904 Präsident der Münchner Secession und lehrte dann von 1905 bis 1924 an der Münchner Akademie. Harta schrieb in seinem Tagebuch: "Habermann war typisch österreichisch, liebenswert und elegant." (8) Alle drei Maler blieben lebenslange Freunde und würden weiterhin Karrieren verzeichnen. Harta machte in den 1930er Jahren Urlaub mit Hans Eder und seiner Frau und malte Ölporträts der Familie Eder und von Eders Frau Ida. [Siehe Abschnitt Ölgemälde 1921-1939 auf der Website]. (9) Siehe Anmerkung 2. Ein genauerer Hinweis auf diese Landschaften fehlt laut Baumgartner. (10) Spanische Reise. Essay aus den Nachlasspapieren von FA Harta, Archiv der Salzburger Festspiele. (11) https: //digi.ub. uni-heidelberg.de/diglit/studio1911b/0079. S. 59. (12) Kerstin Jesse. "Eine weitere Gruppe mehr" Akademie Revolution 1909: Gruppendynamik, Netzwerke und Künstlerverbände um Egon Schiele "in" Faistauer, Schiele, Harta & Co. Malerei Verbindet. Salzburger Museum 2019, pg. 92. (13) In den Papieren von Eva Harta ist ein Zeitdokument aufgeführt, in dem aufgeführt ist, dass Harta 1909 Gründungsmitglied der Neukunstgruppe wurde. Baumgartner und andere Historiker würdigen Harta als Mitglied. Der Katalog der drei und einzigen Ausstellungen im Café Pisko zeigt jedoch nicht, dass er ausgestellt hat. Siehe Tobias G. Natter und T. Trummer in: Die Tafelrunde: Egon Schiele und Sein Kreis, Dumont, 2006, S. 94-97. Da Mitgliederlisten, falls noch unbekannt, möglich sind, war er möglicherweise Mitglied (siehe Fußnote 12, S. 92). Harta war Mitglied von Schieles neuer Gewerkschaft, der Neuen Secession, die auf der 49. Ausstellung der Wiener Secession prominent ausgestellt hat. (14) Siehe Fußnote 1, S. 5. Siehe auch Tobias G. Natter in Oskar Kokoschka Frühe Porträts aus Wien und Berlin 1909-1914, Neue Galerie New York, Yale Univ. Press, 2002, pg. 98-99. (15) Fußnote Nr. 1, Anhang (Nachtrag) Nr. 4, S. 1. 269. (16) Siehe Fußnote 1, S. 70. (17) Sandra Tretter, P. Weinhaupl, Felizitas Schreier, Georg Becker (Hrsg.) In: Gustav Klimt Atelier Feldmuhlgasse 1911-1918, Gustav Klimt Stiftung, Wien, 2014, pg. 71. (18) Siehe Fußnote 12, S. 98. (19) Der Katalog der 38. Wiener Secession zeigt, dass Harta zehn Ölgemälde ausstellte. Acht können auf der Website angezeigt werden (OL, 20, OL21, OL22, OL24, OL25, OL26, OL29 und OL32). (20) Siehe Fußnote Nr. 1, S. 70-71. (21) Emilio Filipo Tommason Marinetti (1876-1944) ist ein italienischer Schriftsteller, Gründer und Hauptvertreter des Futurismus. Umberto Boccioni (1898-1902) ist ein italienischer Maler und Bildhauer, der den französischen Impressionisten Severini (1883-1966) kennengelernt hat. Er ist ein italienischer Maler, Zeichner und Bildhauer, der sich Picasso in Paris anschließt. Maurice Utrillo (1883 - 1955); Französische Malerin und Lithografin und Sohn von Suzanne Valadon. Suzanne Valadon (1865 - 1938) ist eine französische Malerin und Künstlerin und wurde die erste Malerin, die in die Societe Nationale des Beaux-Arts aufgenommen wurde. Sie ist auch die Mutter des Malers Maurice Utrillo. Rainer Maria Rilke ist eine weltbekannte böhmische österreichische Dichterin und Schriftstellerin. Rilke wurde von einem deutschen Verlag beauftragt, ein Buch über Rodin zu schreiben, und lebte zwölf Jahre in Paris. Siehe auch Fußnote 1, S. 26-28. (22) Siehe Fußnote 1, S. 71-72. (23) Paris von Gutersloh: Essay (Auszüge): Hintergrund für FA Hartas Darstellungen von Montparnasse in Paris. In: Ausstellungskatalog der Internationalen Schwarz-Weiß-Ausstellung in Wien, November 1913, S. 10-18. (24) Persönliche Aufzeichnungen aus dem Nachlass von FA Harta im Archiv der Salzburger Festspiele. Harta modellierte auch für zwei von Schieles provokanteren Gouachen, Reclining Male and Female Nude Entwined, Kallir D1453 und Bearded Man, Kallir D1413, beide gezeichnet im Jahr 1913. Während D1453 eindeutig feststellte, dass Harta das männliche Modell war, ist D1453 nicht so bekannt Jane Kallir, eine etablierte Expertin für Schiele, glaubt jedoch, dass das Modell Harta ist (Privatkorrespondenz mit L. Heller). (25) Eva Jandl-Jorg. „Ausländische Schieles bei uns […]“ Im Bereich von Faistauer, Schiele, Harta & Co in: Faistauer, Schiele, Harta & Co Malerei Verbindet, Salzburger Museum, 2019, pg. 45. (26) Alessandra Comini in: Egon Schieles Porträts. Univ of California Press, 1974, pg. 151-152. (27) Katalog der Wiener Kunstausstellung in der Berliner Secession, Kurfürstendam 232, Jan.-Feb. 1916 (28) Persönliche Aufzeichnungen aus dem Nachlass von FA Harta, Archiv der Salzburger Festspiele (29) Korrespondenz im Österreichischen Kriegsarchiv. Siehe auch Fußnote 1, Anhang 2, Band 1. II, S. 261. (30) Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): "Fliegen 90/71", Katalog zur Ausstellung, Band II: Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen. Wien 1971, S. 28 f. (31) Siehe Fußnote 1, S. 77. Seine sieben Ölgemälde und einunddreißig Grafiken befinden sich im Museum für Armeegeschichte in Wien. Die Öle können derzeit auf der Website eingesehen werden. Die zahlreichen grafischen Zeichnungen und Aquarelle c können auf der Website des Heeresgeschichtlichen Museums eingesehen werden: https://www.hgm.at/ausstellungen/onlinekatalog#/?searchQuery=&searchOffset=0&searchCollections= (32) Siehe Fußnote 1, S. 38. Siehe auch Zeitleiste aus den Nachlasspapieren von Eva Harta. (33) Siehe Fußnote 1, S. 38-39 (34) Christa Svoboda in „Der Salzburger Kunstverein (basierend auf Memoiren von FA Harta) in: Phil. Diss Salzburg, pg. 108ff. Siehe auch Fußnote 1, S. 33. (35) Persönliche Aufzeichnungen des Nachlasses von FA Harta, Archiv der Salzburger Festspiele. (36) Eva Jandl-Jorg. "Der Wasserman" Ein europäisches Forum für die lebendige Kunst in: Faistauer, Schiele, Harta & Co. Malerei Verbindet, Salzburg Museum, 2019, pg. 62. (37) Fritz Fuhrmann, Ed. Anton Faistauer: Briefe an FA Harta, Salzburger Museum, 1961. Diese 20 Briefe sind besonders wichtig für das Verständnis der modernen kunsthistorischen Entwicklung Salzburgs. (38) Siehe Fußnote 35, S. 48/49. Ein Brief vom 9. Januar 1919 bestätigt, dass die Initiative zur Gründung eines neuen künstlerischen Vereins von Harta ausgeht. (39) Jahresbericht 1918/1919 Wasserman, pg. 8. Siehe auch Fußnote 1, S. 136. Während dieser Korrespondenz ist Faistauer in seiner Heimatstadt Maishofen zurückgezogen und vor der Eröffnung der ersten Ausstellung nicht an der organisatorischen Arbeit beteiligt. Darüber hinaus ist er nicht in der ursprünglichen Gründungsurkunde aufgeführt. Laut einem Artikel, der vermutlich 1954 veröffentlicht wurde, schreibt Harta jedoch: „Als das Projekt Wirklichkeit wurde, hat er mit aller Energie und Gewissenhaftigkeit teilgenommen“ (siehe Fußnote 1, S. 272). (40) Siehe Fußnote 1, S. 134. (41) Siehe Fußnote 1, S. 140-141. (42) Siehe Fußnote 34, S. 73 (43) Siehe Fußnote 34, S. 73-75. (44) Josef Kaut. „Again Wassermann-Ausstellung“ in: Katalog der Jubiläumsausstellung „Der Wassermann“ vom 15. bis 18. Juli im Salzburger Künstlerverein zur Feier des 125. Jahrestages des Salzburger Künstlervereins. (45) Siehe Fußnote Nr. 34, S. 76. Frühere Biografien schreiben Harta als Gründerin der Salzburger Festspiele zu. Es gibt keine Beweise, die ihn damit in Verbindung bringen, aber es gibt viele Beweise dafür, dass er in denselben Kreisen wie die Gründer des weltberühmten Musikfestivals teilgenommen hat und wahrscheinlich die Idee eines Musikfestivals in Salzburg geistig unterstützt hat. (46) Siehe Fußnote 34, S. 76. (47) Siehe Fußnote Nr. 1, S. 1. 145. (48) Siehe Fußnote 1, S. 148-149. (49) Siehe Fußnote 1, S. 149. (50) Siehe Fußnote Nr. 1, S. 150-51 (51) Persönliche Aufzeichnung aus den Nachlassaufzeichnungen von Eva Harta. Hans Makart (1840 - 1884) war ein österreichischer Maler des 19. Jahrhunderts, von dem bekannt ist, dass er Gustav Klimt beeinflusst hat, und er wurde als bedeutender Künstler der Wiener Gesellschaft gefeiert. (Wikipedia). (52) Siehe Fußnote 1, S. 145-148 (53) Siehe Fußnote 34, S. 79. (54) Eintrag des Taufprotokolls XX. S. 13. Pfarrei St. Andrae, Salzburg. (55) Siehe Fußnote 1, S. 86-87. (56) Siehe Fußnote 1, S. 89 (57) Siehe Fußnote 1, S. 52. (58) Siehe Fußnote 1, S. 52. (59) Agnes Husslein-Arco, M. Boeckel et al. al. (Hrsg.). Hagenbund Ein europäisches Netzwerk der Moderne, Belvedere, Wien, Hirmer Verlag. München, 2014, pg. 224. (60) Harald Krejci. „Interne Dynamik und externe Einflüsse: Das Hagenbund-Künstlernetzwerk in: Hagenbund Ein europäisches Netzwerk der Moderne 1900 bis 1938, 2014 Belvedere Wien, Hirmer Verlag GmbH, München, Abb. 9., pg. 23. (61) Julie M. Johnson in der Erinnerungsfabrik: Die vergessenen Künstlerinnen von Wien 1900, Purdue University Press, 2012, pg. 391. Siehe auch Fußnote 1, S. 49. Zwischen 1912 und 1913 war Erika Abels d 'Albert Studentin, wie in Gabriele Koller und Gloria Withalm, Die Vertreibung des Geistes aus Österreich: Zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus, Zusammenstellung der Ausstellung der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, Jänner, zitiert / Februar 1985, Wien: Zentralsparkasse und Kommerzialbank, 1985, OCLC 467907964, pg. 175. (62) Saval, Dagmar: „Gusti Wolf: er zahlt aus ihrem Leben“; Bohlau Verlag, Wien, 2001, S. 19-21. (63) Siehe OL249 auf der Website. (64) Siehe Fußnote 59, S. 252-253. (65) Thomas Kampe. „Tanz als Uberlebenskunst in: Alles tanzt Kosmos Wiener Tanzmoderne, 2019 Theatre Musuem, pg. 291. (66) Persönliche Aufzeichnungen aus dem Nachlass von Eva Harta. Lebenslauf von Felix Albrecht Harta. (67) W, Schaup. "Zwischen Salzburg und Cambridge: Ein zurückkehrender Österreicher erzählt die Geschichte" in "Salzburger Volkszeitung v. 17. Juni 1950". Dieses Lager, von dem viele noch nie gehört haben, wurde als "Hölle auf Huyton" bezeichnet. Weitere Informationen zu den Bedingungen des Lagers finden Sie unter https://www.liverpoolecho.co.uk/news/liverpool-news/merseysides-wartime-prison-camp-youve-9498601. (68) Siehe Fußnote 1, S. 214. (69) Persönliche Aufzeichnungen aus dem Nachlass von FA Harta, Archiv der Salzburger Festspiele. Siehe auch Abbildungen in der Ausstellungsgalerie der Website. (70) L Heller: Eine Suche nach Listen von Personen, die bis 2000 in etablierten akademischen Positionen beschäftigt waren (online unter http: //venn.lib,cam.ac.uk/Documents/acad/lists/index.html), wurde nicht gefunden Harta. Darüber hinaus führte die Universität erst 1961 einen Kunstkurs ein. Er war möglicherweise in Teilzeit oder vorübergehend beschäftigt oder unterrichtete lediglich Einzelpersonen, aber es ist offensichtlich, dass er kein Vollzeit-Fakultätsmitglied war. Interessanterweise erwähnt der Artikel im Salzburger Volksblatt, den Baumgartner als Referenz zitierte (siehe Fußnote 61), weder die Lehre oder Nachhilfe von Harta, noch geht aus seinen Memoiren hervor, in welcher Eigenschaft er unterrichtete. (71) Siehe Fußnote 1, S. 104. (72) Siehe Fußnote 1, S. 105-107. (73) Siehe Abschnitt Website: Öle: 1950-1966. (74) Hartas Werkverzeichnis (Baumgartner Diss, Bd. II, S. 53) und ein Brief von Eisenhower an Claude Harta vom 1. Oktober 1956 (Archiv der Salzburger Festspiele) bestätigen, dass er das Porträt des Präsidenten gemalt hat. Der Verbleib des Gemäldes ist unbekannt. (75) Persönliche Aufzeichnungen aus dem Nachlass von FA Harta, Archiv der Salzberg-Festspiele. (76) https://www.salzburgmuseum.at/index.php?id=2386.

  • Oils - Supplement | Oil Painting | Felix Albrecht Harta

    1913 ca. Painter with an Easel in a Landscape Malerin mit Staffelei im Freien um 1913.Oil/canvas. 65.088 x 46.99 cm. Signed bottom left:"HARTA" Provenance: Im Kinsky Auction House, Vienna. Lot # 1169, Feb, 24th, 2016 -Sold. Lit: Klassische Moderne Alte Meister-Bilder des 19. Jahrhunderts Catalog, Fig., pg. 166. Location: Current whereabouts unknown. Remarks: Not listed in 2 catalogs; cannot be linked to any exhibitions. Signature questionable. 1913 ca. Children at Play G 318 Spielende Kinder um 1913.Oil/wood. 65.5 x 47 cm. Not signed or dated. Lit: Baumgartner 1991 II, S. 236, WV Nr. G 318 mit Abb. Provenance: Private owner Anif. Location: Private owner, Salzburg. Remarks: Cannot access verso for more info. Cubist element resembles far earlier work. Baumgartner dated um 1960. As Harta almost always signs, this work is questionable. 1917 ca. in a Dutch Estuary Sailing Barge in a Dutch Estuary. Oil on canvas/wood?. 38.10 x 48.26 cm(15 x 19 in). Signed, undated. Signature is not visible from photo. Harta WV-; Baumgartner Catalog: Unlisted. Provenance: Original owner (?). Lawrences, Bletchinley Auctions, Surrey, UK. 22-July 2020, Lot # 859.. Sold. Location: Current whereabouts unknown. Remarks: Possibly painted in 1917 when Harta exhibited in Amsterdam. 1908 ca. Der Eifelturm Paris Eifelturm in Partis um 1908. Oil/cardboard. 26.7 x 21.69 cm. Signed, undated bottom left: "HARTA". Provenance: First owner unknown. Dorotheum auction, Linz Austria 14-Jan, 2020. Unsold. Location:Linz, Austria. Remarks: Attributed to Harta. 062023: Auction House returned object. Does not believe Harta painted. High confidence this was not created by Harta. 1930s ca. Alley in Schönbrunn Allee in Schönbrunn per Dorotheum. Oil on canva. 41.91 x 52.07cm(16.50 x 20.50 in). Signature cannot be identified from image. Attributed to Harta. Harta WV- Baumgartner Diss Created Catalog: Provenance: First owner (?). Dorotheum Auctions, Vienna. 4-Dec, 2008. Lot # 104. Sold. Lit: Catalog Dorotheum Kunst und Antiquitäten, Fig. 35. Location: Current whereabouts unknown. Remarks: Attributed to Harta. He is in Schönbrunn in 1930. 1920 - 1924 ca. Still Life With Fishes and Lemon Stilleben mit Fischen und Zitrone per Dorotheum. Oil on canvas. 36 x 51 cm(13.98 x 20.16 in) -framed. Not signed or dated. Provenance: Dorotheum Auctions. 24-Jan, 2006, Lot # 65. Sold. Lit: Dorotheum Catalog: Moderne und Zeitgenössische Kunst, 2006, Fig., pg. 25. Location: Current whereabouts unknown. Remarks: Attributed to Harta. Not listed in 2 prior Catalog References; no evidence for exhibition. Flowers Still Life Oil on canvas. 47 x 36 cm. Signed, not dated. Signed, bottom right: "HARTA". Harta WV-; Baumgartner Catalog: Unlisted. Location: Galleria Savaria, Czech Republic. 1925-1928 ca. Female Nude Standing in Front of a Mirror "Weiblicher Rückenakt vor Spiegel per Art Trade. Oil/Canvas. 90.5 x 70.5 cm. Signed, not dated; signed bottom right: "Harta". WV-; Baumgartner Catalog: Unlisted.Provenance: 2014 acquired by Kunsthandel Schütz who sold online in the art trade via artport. Location: Current whereabouts unknown. Remarks: Attributed to Harta. OLUN8 1930 ca. Interior Title per owner. Oil/canvas. 87 x 50 cm. Signed, undated bottom left: "HARTA". Harta WV-; Baumgartner Catalog: Unlisted. Provenance: Unknown. Location. Private collection, Vienna. Remarks: Attributed to Harta. 1930s ca. Lying Female Nude Mädchenakt um 1930s. Oil/Canvas. 76 x 78.5 cm. Unsigned & undated. Lit: Wiener Kunst Auktionen. 29.09.1998, o.S., Kat Nr. 121, mit Abb. Provenance: 29.09.1998. Wiener Kunst Auktionen.[Sold]. Location: Private owner, whereabouts unknown. Remarks: Unsigned/Undated raises questions. Impossible to correlate to catalogs. 1930s Female smoking a cigarette by gaslight Oil/Canvas. 86.3 x 63.5 cm (34" x 25"). Signed, undated bottom right. HARTA; X-123 label on reverse. Provenance: Private owner, San Antonio, USA; Inherited to Private owner, San Antonio, USA; Dallas Auction Co. given to Vogt Auction Gallery, San Antonio, TX; 11.06.2022 Acquired by Laurent Ashton Gallery, Reno NV USA. Remarks: Painting was titled "Femme Portrait" at Auction and wrongly attributed to Maria Worringer. Location: Private owner Reno NV USA. 1920s ca. Landscape Landschaft. Oil/Canvas. 95 x 120 cm. Unsigned and undated. "HARTA" carved on the back of the wooden frame. Provenance: Private collector, Wien purchased in art trade 1980s. 2022 Consigned to Heike Gallery, Wien. Location: Heike Gallery, Vienna. Remarks: Motif and style reflects Harta, but verification difficult due to lack of signature and date. Also unusual for Harta not to sign. Undated Stillleben mit Äpfeln und Pflaumen, undatiert Stilleben mit Äpfeln und Pflaumen. Oil on canvas. 54.5 x 68 cm. Unsigned and undated. Unlisted in Baumgartner and Harta. No provenance. Questionable if drawn by Harta. Location: Private owner, Tirol. 1950s ca. Still Life with Fruit and Flowers Stilleben mit Blumen und Früchten um 1950s. 40 x 50 cm. Unsigned/undated. Lit: Dorotheum, Graz, 02.12.2004, S. 55, Kat. Nr. 26 mit Abb. Provenance: 02.12.2004 Dorotheum Graz * [Unsold] Location: Current whereabouts unknown. 1/1

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